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Schon wieder Weihnachten!

Ein Survival Guide für die stressigste Zeit des Jahres

Die meisten Menschen freuen sich wie Kinder auf Weihnachten: bunte Lichterketten, Geschenke, Plätzchen, verschneite Landschaften und besinnliche Weihnachtslieder… Gehören Sie zu den Menschen, die dabei keine leuchtenden Augen, sondern aufgestellte Nackenhaare bekommen?

Wir sagen es, wie es ist: Weihnachten ist anstrengend! Der Berg der To-Dos sammelt sich im Dezember schneller an, als Sie Jingle Bells sagen können, Kinder mit Zuckerschock rennen den Weihnachtsbaum um und der nächste Familienzoff ist sowieso nur einen Glühwein entfernt. Unser Survival Guide bringt Sie auch durchs stressigste Weihnachten. Versprochen!

Früh übt sich...

…wer Weihnachten die Füße hochlegen will. Stressmultiplikator Nummer Eins: In den letzten Tagen vor Weihnachten Geschenke besorgen. Müde kämpfen Sie sich durch Parfümerien, Buchläden und Kaufhäuser und wissen überhaupt nicht mehr, was Sie eigentlich für wen kaufen wollten. Bevor Sie nun aufgeben und sich vom Strom der Kaufwütigen treiben lassen, bis Sie am nächsten Glühweinstand angespült werden – planen Sie voraus! Auch Ende November lassen sich Weihnachtsgeschenke besorgen, ganz entspannt! Sie müssen nicht mal in die Einkaufsstraße: bestellen Sie dieses Jahr einfach alle Weihnachtsgeschenke online, incl. Geschenkpapier und Weihnachtskarten.

Geheimvorräte bunkern

Schon wieder hat jemand nur Krümel in der Plätzchenschale hinterlassen, das letzte Stollenstück ist weg und auf dem Herd brodelt der verkochte Glühweinbodensatz vor sich hin? Zeit für Notfallproviant und Krisenreserven! Zwischen den Gästehandtüchern im Badezimmer vermutet keiner Ihre Plätzchendose für die dringend benötigte Zuckerration zwischendurch und das Schraubglas im Kühlschrank enthält laut Etikett Bratenfett – nur Sie wissen, das darin der leckere selbstgemachte Eierlikör auf Sie wartet. Und weil Sie gestärkt und gut gelaunt zur Familie zurückkommen, wird Ihnen Ihr kleines Geheimnis auch keiner übel nehmen!

Anderen helfen (und sich ganz nebenbei gut dabei fühlen)


Der Dezember schreitet voran und Sie fühlen sich wie ausgelaugt? Der beste Weg, etwas dagegen zu tun, ist eine erfüllende Tätigkeit. Spenden Sie für einen Wohltätigkeitsbasar, helfen Sie in einer Suppenküche aus oder engagieren Sie sich für Obdachlose und Straßenkinder, die es in der kalten Jahreszeit besonders schwer haben. Zwischen all dem Weihnachtskonsum und Kaufrausch ist es wichtig, auch an die weniger Privilegierten zu denken. Teilen Sie, helfen Sie und staunen Sie: denn Gutes zu tun wird sich für Sie auch wunderbar anfühlen.

Ein humorvoller Blick auf den alljährlichen Weihnachtswahnsinn:

Erwartungen zurückschrauben

Gegen den Weihnachtsblues hilft: erwarten Sie nicht zu viel. Wir sind verwöhnt von hollywood-esken Vorstellungen rund um Weihnachten. Bunt geschmückte, leuchtende, blinkende Häuser, leckerste Köstlichkeiten, die wie von Zauberhand auf unseren Tellern erscheinen und natürlich: Schnee. Doch weiße Weihnachten gibt es so gut wie nie, eher grün oder grau ist das, was vor unserem Fenster wartet. Würden wir unsere Häuser mit Lichterketten über Lichterketten schmücken, müssten wir horrende Stromrechnungen bezahlen, und wer soll die ganzen Braten, Desserts und Plätzchen überhaupt essen? Wenn wir aufhören, dieser imaginierten Perfektion hinterherzulaufen, werden wir auch nicht enttäuscht. Genießen Sie die Zeit mit der Familie, statt sich über den fehlenden Schnee zu ärgern! Dann wird dieses Weihnachten das schönste aller Zeiten!

Adieu, Routine!

Wenn es ganz schlimm wird und der Weihnachtsblues überhaupt nicht mehr weggeht, müssen Sie etwas verändern. Natürlich ist Weihnachten das Fest der Rituale, doch man kann auch neue erfinden, neue Bräuche ausprobieren und dieses Jahr alles anders machen! Verbringen Sie Weihnachten mal bei Freunden, statt mit der Familie. Fahren Sie in ein exotisches Land, wo Sie Heilig Abend am Strand liegen und fruchtige Cocktails schlürfen. Einigen Sie sich mit Ihrer Familie darauf, sich dieses Jahr nichts zu schenken, sondern an eine gemeinnützige Organisation zu spenden. Oder kochen Sie statt dem immer gleichen Weihnachtsessen mal ein persisches, afrikanisches oder japanisches Festtagsmahl. Schon eine kleine Veränderung bringt Schwung in die Sache – und vielleicht machen Ihnen dann auch die altbewährten Traditionen wieder Spaß.

Für das schönste Weihnachten:
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Mince Pie

Mince Pie

Kleine runde Törtchen mit leckerer Füllung: nicht nur Father Christmas und die Engländer lieben Mince Pies!

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