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Für alle Lebenslagen:
Der etwas andere Survival-Guide

Lektion 1: Aus dem Tierreich lernen

Tipp Nummer eins: Katze anschaffen. Gerade wer einen nervigen Büroalltag hat, kann mit der kleinen Mieze super trainieren. Die ignoriert einen nämlich auch die ganze Zeit. Und wenn du mal nicht weißt, was zu tun ist, frag dich einfach, was sie an deiner Stelle tun würde. Niedlich gucken, sich ein nettes Eckchen suchen und noch eine Runde schlafen. Na also. Problem gelöst.

Wenn du kein Katzenmensch bist, kannst du dir trotzdem Inspiration aus dem Tierreich holen: Kaninchen springen und leben 8 Jahre. Hunde rennen und leben 15 Jahre. Eine Schildkröte ist faul und lebt 150 Jahre. Lektion gelernt?

Lektion 2: Das Survival-Personal & die Notfallhelfer

Das Wichtigste sind die Menschen, die du um dich scharst. Du brauchst gute Freunde - damit es nicht so traurig aussieht, wenn du alleine am Tresen hängst. Überleg dir gut, wen du in dein Leben lässt. Du suchst dir schließlich gerade die Leute aus, die dir in Zukunft auf die Nerven gehen dürfen.

Falls die gerade keine Zeit haben sollten, plädieren wir für Notfallhelfer: Es gibt Stellen, die erreicht Kaffee, da kommt Motivation überhaupt nicht hin. Was mit Käse überbacken ist auch immer eine Option. Oder Kuchen essen. Wusstest du, dass Kuchen nur wenig Vitamine hat? Um fit und gesund zu bleiben, solltest du also möglichst viel davon essen. Und vergiss nicht: Egal, wie traurig du bist – im Kühlschrank brennt immer ein Licht für dich.

Verwandte Themen

Natürlich kann man sich
den ganzen Tag aufregen.
Man kann es aber auch lassen.

Der Weg zum inneren Frieden beginnt mit drei Worten:
Nicht. Mein. Problem.

Lektion 3: Vertrau Karma, Karma weiß Bescheid.

Lass Karma seine Sachen machen. Selber rächen ist anstrengend und man kann sich die Finger schmutzig machen. Karma erledigt das schon. In der ersten Reihe sitzen und applaudieren, wenn es so weit ist, geht aber gut.

Lektion 4: Ansichtssache

Alles, wirklich alles ist absolute Ansichtssache. Es gibt keine Ausnahmen. Man kann sich natürlich den ganzen Tag ärgern. Man kann es aber auch lassen. Einen Schritt zurücktreten, die Arme verschränken und von hier aus nochmal auf die Sache gucken. Das sind keine Stirnfalten. Das ist ein Sixpack vom Denken. Wiegen kann man sich auch wunderbar mit der Wasserwaage, die sagt, dass man so ganz optimal auf der Couch liegt. Und je größer der Dachschaden ist, desto besser ist der Blick auf die Sterne.

Lektion 5: Strategien für Profis

Zum Schluss verraten wir dir den besten Trick. So kommst du durch die nächste Office-Party, durch die Rush-Hour-Ubahnfahrt, durch die Kabbelei mit dem Schatz. Ohren gespitzt? Stifte gezückt? Jetzt kommt’s: Nicken. Einfach immer nicken. Wenn du das eine Weile trainiert hast: Nicken und lächeln. Du kannst dir deinen Teil dabei denken, du kannst völlige Geistesabwesenheit zelebrieren oder deinen Lieblingssong im Kopf singen. Nur zwei Dinge darfst du nie vergessen: Erstens: Nicken. Zweitens: Lächeln. Die Kernkompetenz für ein unbeschwertes Leben. Versprochen.

Für alle Lebenslagen:
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