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7 Happiness-Hacks für die tägliche Glückspraxis

Marius Kursawe empfiehlt...

7 Happiness-Hacks für die tägliche Glückspraxis

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Du bestimmst selbst,
wie glücklich du bist.

"Du bestimmst selbst, wie glücklich du bist." - Das klingt eigentlich ganz einfach, doch wie setzt man diesen Satz nun im Alltag um? Die richtige Motivation und ein paar Tricks und Kniffe können da schon wahre Wunder wirken. Hier verrät Profi-Coach Marius Kursawe 7 Happiness-Hacks, die ihm in seinem eigenen Leben zum Glücklichsein verhelfen:

1. Dankbarkeit üben

Dankbarkeit ist der Königsweg zum Glück. Viele Studien zeigen, dass die Fähigkeit zur Dankbarkeit mit den größten Einfluss auf unsere Zufriedenheit hat. Das Gute ist: Wir können üben, dankbar zu sein. Beginne damit, dass du fünf Menschen, die dir wichtig sind, genau das mitteilst. Ganz egal, ob in einem ausführlichen Brief, einer Email oder per WhatsApp - Hauptsache du bringst deine Dankbarkeit zum Ausdruck.

2. „Ja, und“ statt „Ja, aber“

Kritisieren ist einfach. Das kennt jeder: Wie schnell kann man an einer Idee etwas Schlechtes finden. Und es gibt scheinbar immer Gründe dafür, warum etwas nicht klappen kann. In unserer Kultur suchen wir halt immer das Haar in der Suppe, anstatt zu überlegen, wie wir etwas verwirklichen können. Das fängt schon bei der Sprache an. Wer „Ja, aber“ sagt, macht Ideen klein, anstatt sie groß werden zu lassen. Versuche einfach mal einen Tag lang „Ja, aber“ zu streichen und durch „Ja, und“ zu ersetzen.

3. Glück schenken

Andere Menschen glücklich machen, macht glücklich. Das Motto dahinter: „You get, what you give“. Das bestätigen übrigens auch Studien der Glücksforschung. Denn wer anderen eine Freude macht, empfindet dabei selber pures Glück. Übrigens muss das gar nicht teuer sein. Ein Lächeln kostet nichts. Und wer für einen anderen Menschen da ist, wenn der ihn braucht, schenkt seine Zeit. Und was könnte es Wertvolleres geben?

4. Glück sammeln

Ob wir ein glückliches Leben führen oder nicht, entscheiden wir oft im Rückblick. Dabei vergessen wir, wie viele glückliche Momente uns im Alltag doch geschenkt werden. Beginne damit, diese Momente zu sammeln. Einfach jedes Mal eine kleine Notiz auf einen Zettel und diesen Zettel in einem großen Marmeladeglas sammeln. An schlechten Tagen dann einfach eine Hand voll Glück aus dem Glas nehmen und genießen.

Marius Kursawe ist Jahrgang 1979 und Absolvent der Universitäten Bonn und Rotterdam. Nach Jahren als Unternehmensberater gründet er 2012 Work-Life-Romance - die erste Manufaktur für Traumjobs - und widmet sich seitdem der Frage, was ein glückliches Leben wirklich ausmacht. Heute begleitet er Menschen in beruflichen Umbrüchen, bildet selber Coaches aus und spricht als Professional Speaker u.a. zum Thema "Happiness". 2015 erschien sein erstes Buch "Design Your Life" und wurde innerhalb weniger Wochen ein Bestseller im Bereich Beruf & Karriere.

Das Tagebuch zum Glücklichsein
mit Motivationen und Gedanken
vom Profi-Coach Marius Kursawe:

5. My Future Self

Viele Menschen sind unzufrieden mit ihrer aktuellen Lebenssituation, aber nur wenige ändern wirklich etwas. Ihnen fehlt eine konkrete Vision ihrer Zukunft. Etwas, das Lust macht, es in die Tat umzusetzen. Verschriftliche deine Vision! Beschreibe auf einem Blatt Papier wie du in drei Jahren leben möchtest: Wo und wie wohnst du? Welchen Job hast du? Womit verbringst du deine Zeit, und mit wem? Übrigens: Du darfst hier ruhig etwas mutiger denken. Sonst wäre es schließlich keine Vision mehr!

6. "Gut-genug-Woche"

Perfektionismus kann ganz schön unglücklich machen. Denn wer immer 100 Prozent Leistung (oder sogar mehr) anstrebt, verschwendet schlichtweg seine Energie und wird oft enttäuscht, wenn das Ziel nicht erreicht wird. Überlege dir, in welchen Situationen und bei welchen Aufgaben vielleicht schon 80 oder gar 60 Prozent genügen. Du wirst dich wundern, wie oft „gut genug“ vollkommen ok ist. Etabliere eine „Gut-genug-Woche“, in der du versuchst den Perfektionismus mit einem Lächeln aus deinem Leben auszusperren.

7. Klappe halten

Ein chinesisches Sprichwort lautet: „Wenn das, was Du sagen möchtest, nicht schöner ist als die Stille, dann schweige!“ Darin liegt viel Weisheit für unsere tägliche Glückspraxis. Es erinnert uns zum einen daran, dass zuhören oft wichtiger ist, als selber pausenlos zu reden. Darüber hinaus spornt es uns an, darüber nachzudenken, was wir zu sagen haben. Ist es wirklich wichtig oder eher verbaler Fastfood für die tägliche Dosis Smalltalk?

Für noch mehr unbeschwerte Momente:
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