Lesung und Gespräch

Frank Reifenberg stellt "Wo die Freiheit wächst" im NS-Dokumentationszentrum Köln vor

Frank M. Reifenberg, Felicitas Horstschäfer

Datum: Donnerstag, 04.07.2019

Zeit: 19:00 Uhr

Ort:
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln
Appellhofplatz 23-25
50667 Köln

Was hätte ich getan? Hätte ich mich dem totalen Staat entgegengestellt? Oder mitgemacht, wie es fast alle taten? Was tue ich, wenn ich richtig und falsch nicht mehr unterscheiden kann? ›Wo die Freiheit wächst‹ – Briefroman, Dokufiktion, Stimmen und Bilder aus einer Zeit, in der es Mut erforderte, unangepasst zu sein oder sogar Widerstand zu leisten. Frank M. Reifenberg taucht bei seinen Lesungen gemeinsam mit den Zuhörern in die Gedanken- und Gefühlswelt von Jugendlichem im Krieg und Terror der Naziherrschaft ein. Moderation: Dr. Martin Rüther (Wissenschaftlicher Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln)

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Eintritt: 4,50 (Ermäßigt: 2,00)

Titel zur Veranstaltung
Wo die Freiheit wächstNeuNeu
Frank M. Reifenberg, Felicitas Horstschäfer

Wo die Freiheit wächst

Briefroman zum Widerstand der Edelweißpiraten

Liebe, Freiheit und Widerstand in den Zeiten der NS-Diktatur!

Emotionsgeladenes und spannendes Jugendbuch von Erfolgsautor Frank Maria Reifenberg über Freundschaft, Liebe und den Kampf um Freiheit im Köln des Zweiten Weltkrieges. Frank Reifenberg, der für dieses Projekt durch das Autorenstipendium des Landes NRW und das Stipendium der Kunststiftung NRW gefördert wurde, erzählt eine berührende Geschichte von Mut, Widerstand und Erwachsenwerden in Zeiten des Nationalsozialismus.

Mut zur Freiheit statt Angst und blinde Anpassung

Köln, 1942. Lene Meister ist 16 Jahre alt und Auszubildende in einem Friseursalon. Doch der Zweite Weltkrieg raubt ihr viel von dem, was sich ein Mädchen in ihrem Alter erträumt. Ihre Heimatstadt wird seit einem Jahr regelmäßig von Bombenangriffen erschüttert. Lene lässt sich aber nicht unterkriegen und versucht tapfer, die Familie zusammenzuhalten. Mit jeder neuen Todesnachricht von der Front und mit dem allmählichen Verschwinden ihrer jüdischen Freunde beginnt sie mehr am NS-Regime zu zweifeln.

In dieser Zeit zwischen Furcht, Verzweiflung und Hoffnung lernt sie Erich kennen und verliebt sich. Bald entdeckt Lene, dass Erich ein gefährliches Spiel spielt. Er gehört zu den Jugendlichen, die nicht in Reih und Glied marschieren wollen: zu den Edelweißpiraten. Sie tragen keine Uniformen und singen ihre eigenen Lieder. Sie beschmieren die Wände mit Anti-Nazi-Parolen und teilen regimekritische Flugblätter aus. Und das alles ist der Gestapo ein großer Dorn im Auge.

15,00 €

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Wo die Freiheit wächstNeuNeu
Frank M. Reifenberg, Felicitas Horstschäfer

Wo die Freiheit wächst

Briefroman zum Widerstand der Edelweißpiraten

Liebe, Freiheit und Widerstand in den Zeiten der NS-Diktatur!

Emotionsgeladenes und spannendes Jugendbuch von Erfolgsautor Frank Maria Reifenberg über Freundschaft, Liebe und den Kampf um Freiheit im Köln des Zweiten Weltkrieges. Der Autor, der für dieses Projekt durch das Autorenstipendium des Landes NRW und das Stipendium der Kunststiftung NRW gefördert wurde, erzählt eine berührende Geschichte von Mut, Widerstand und Erwachsenwerden in Zeiten des Nationalsozialismus.

Mut zur Freiheit statt Angst und Gleichschaltung

Köln, 1942. Lene Meister ist 16 Jahre alt und Auszubildende in einem Frisörsalon, doch der Zweite Weltkrieg raubt ihr viel von dem, was sich ein Mädchen in ihrem Alter erträumt. Ihre Heimatstadt wird seit einem Jahr regelmäßig von Bombenangriffen erschüttert. Lene lässt sich aber nicht unterkriegen und versucht tapfer, die Familie zusammenzuhalten. Mit jeder neuen Todesnachricht von der Front und mit dem allmählichen Verschwinden ihrer jüdischen Freunde und Bekanntschaften beginnt sie an den Worten des Führers und insgesamt am NS-Regime zu zweifeln.

In dieser Zeit zwischen Furcht, Verzweiflung und Hoffnung lernt sie Erich kennen und verliebt sich. Bald entdeckt Lene, dass Erich ein gefährliches Spiel spielt. Er gehört zu den Jugendlichen, die nicht in Reih und Glied marschieren wollen: zu den Edelweißpiraten. Diese Jugendgruppen interessieren sich nicht für die Tätigkeiten der Hitlerjugend oder des BDM. Sie tragen keine Uniformen und singen ihre eigenen Lieder. Sie beschmieren die Wände mit Anti-Nazi-Parolen und teilen regimekritische Flugblätter aus. Und das alles ist der Gestapo ein großer Dorn im Auge.

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