Wo die Freiheit wächst
Frank M. Reifenberg, Felicitas Horstschäfer

Wo die Freiheit wächst

Briefroman zum Widerstand der Edelweißpiraten

15,00 € [D] / 15,50 € [A]

Erschienen am 27.06.2019

Ab 14 Jahren

Hardcover, 384 Seiten

220 mm x 152 mm

ISBN: 978-3-8458-2274-7

15,00inkl. MwSt.

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Liebe, Freiheit und Widerstand in den Zeiten der NS-Diktatur!

Emotionsgeladenes und spannendes Jugendbuch von Erfolgsautor Frank Maria Reifenberg über Freundschaft, Liebe und den Kampf um Freiheit im Köln des Zweiten Weltkrieges. Frank Reifenberg, der für dieses Projekt durch das Autorenstipendium des Landes NRW und das Stipendium der Kunststiftung NRW gefördert wurde, erzählt eine berührende Geschichte von Mut, Widerstand und Erwachsenwerden in Zeiten des Nationalsozialismus.

Mut zur Freiheit statt Angst und blinde Anpassung

Köln, 1942. Lene Meister ist 16 Jahre alt und Auszubildende in einem Friseursalon. Doch der Zweite Weltkrieg raubt ihr viel von dem, was sich ein Mädchen in ihrem Alter erträumt. Ihre Heimatstadt wird seit einem Jahr regelmäßig von Bombenangriffen erschüttert. Lene lässt sich aber nicht unterkriegen und versucht tapfer, die Familie zusammenzuhalten. Mit jeder neuen Todesnachricht von der Front und mit dem allmählichen Verschwinden ihrer jüdischen Freunde beginnt sie mehr am NS-Regime zu zweifeln.

In dieser Zeit zwischen Furcht, Verzweiflung und Hoffnung lernt sie Erich kennen und verliebt sich. Bald entdeckt Lene, dass Erich ein gefährliches Spiel spielt. Er gehört zu den Jugendlichen, die nicht in Reih und Glied marschieren wollen: zu den Edelweißpiraten. Sie tragen keine Uniformen und singen ihre eigenen Lieder. Sie beschmieren die Wände mit Anti-Nazi-Parolen und teilen regimekritische Flugblätter aus. Und das alles ist der Gestapo ein großer Dorn im Auge.





Frank M. Reifenberg
Autor
Frank M. Reifenberg

Frank M. Reifenberg absolvierte eine Ausbildung zum Buchhändler und arbeitete danach als Presse- und Öffentlichkeitsreferent. Er besuchte die Int. Filmschule Köln und schreibt seit dem Jahr 2000 Romane und Drehbücher. Seit 2008 engagiert er sich in der Leseförderung von Jungen, hält zu diesem Thema Seminare, Vorträge für Multiplikatoren und Workshops nur für Jungen. Die Universität zu Köln berief ihn als Lehrbeauftragten für die Leseanimation von Jungen. 2012 wurde er vom Luxemburger »Centre national de littérature« mit einem Stipendium ausgezeichnet.

Esel des Monats Oktober

"Eselsohr", die Fachzeitschrift für Kinder- und Jugendmedien vergibt die Auszeichnung "Esel des Monats" an ein Buch, auf das sich ein zweiter, dritter, vierter Blick lohnt.

Aachener Zeitung

»(...) macht die NS-Zeit für Jugendliche ungemein lebendig. Aber auch Erwachsene lassen sich von den emsigen Briefschreiber und ihrer Sicht der Dinge beeindrucken.«

Kölner Stadt-Anzeiger , Heribert Rösgen

»In erster Linie ist es ein Jugendbuch, das sich dem dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte widmet.«

instagram.com , Christine Neureiter-Schlack

»Ein Roman für junge Menschen, in der Sprache der damaligen Zeit, verzweifelt, verliebt, zweifelnd, hinterfragend, leicht zu lesen.«

Borromäusverein e.V. , Anja Kuypers

»Eine ansprechende, rein fiktive Geschichte. Gelungen!«

Kölnische Rundschau

»Wenn Geschichte so spannend und nah verpackt ist wie hier, mag man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. [...] darf in keinem Bücherregal fehlen.«

Kölnische Rundschau Kinderseite

»Bei den Briefen fiebert man sofort hautnah mit - darf in keinem Bücherregal fehlen.«

eliport.de , Elisabeth Schmitz

»Ein äußerst empfehlenswerter, bestens recherchierter Briefroman, der den Krieg von allen Seiten beleuchtet und den mutigen Edelweißpiraten ein Denkmal setzt.«

netgalley.de , Cecilia P.

»Die Geschichte ging mir ans Herz und an die Nieren. Ich kann das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen!«

Der Tagesspiegel , Hella Kaiser

»Reifenberg zeichnet mit seinem Briefroman, aus Zeitzeugenberichten und Tagebüchern zusammengesetzt, ein berührendes Bild vom Alltag im Zweiten Weltkrieg.«

netgalley.de , Birte W.

»Ein Briefroman, der einen direkt in die damalige Zeit katapultiert.«

netgalley.de , Daniela C.

»Ein trauriges Thema, dass einen immer wieder mitnimmt. Der Krieg war grausam und dramatisch, was der Autor in seinem Buch auch berührend und authentisch umgesetzt hat.«

netgalley.de , Claudia C.

»Ein beeindruckendes Buch für Jung und Alt die hoffentlich nie eine solche Jugend erleben müssen.«

lovelybooks.de

»Es handelt sich hier zwar wahrlich nicht um leichte Kost, aber meiner Meinung nach muss man dieses Buch gelesen haben.«

lovelybooks.de

»Sehr fesselnd, bewegend und spannend zieht die Geschichte den Leser in ihren Bann.«

lovelybooks.de

»Wirklich anschauliche und gute Geschichte, die mir sehr nahe ging. Tolle Geschichtsstunde!«

simoned.de , Simone Derichsweiler

»Augen öffnend, beschämend und bitter, aber auch ergreifend mutig und Hoffnung weckend.«

netgalley.de , Miriam B.

»Das Buch ist sowohl sachkundig als auch ansprechend geschrieben. Definitiv eine Empfehlung«

Der Sonntag Karlsruhe

»Geschickt verwebt Reifenberg, was er an Zeitzeugnissen – Briefe, Fotos, Berichte seiner Familie – zusammentrug mit dem Schicksal von Lene und den Edelweißpiraten, die es tatsächlich gegeben hat.«

lesenlebenlachen.de , Stefanie Leo

»›Wo die Freiheit wächst‹ vermittelt eindrucksvoll, wie das Leben als junger Erwachsener in Zeiten der NS-Diktatur ausgesehen hat. Der Roman zollt denjenigen Respekt, die im Dritten Reich unangepasst waren und ermutigt auch heutige Jugendliche, sich für Frieden, Freiheit und Toleranz einzusetzen.«

Kölner Stadt-Anzeiger Magazin , Ina Henrichs

»Es geht um das Erwachsenwerden in einer Kriegsgesellschaft, in der schließlich jeder ums Überleben kämpft. Mit voller Wucht trifft das Unvorstellbare den Leser. Und nicht nur den jugendlichen.«

Deutschlandfunk Kultur , Sylvia Schwab

»›Wo die Freiheit wächst‹ ist ein gut recherchierter Briefroman, der dem Mut, gegen den Strom zu schwimmen, Respekt zollt.«

netgalley.de , Brigitte W.

»Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn es am Ende schwer war es zu zuklappen und sich von den Protagonisten zu verabschieden.«

lizzynet.de

»Ein beeindruckendes, in sich absolut stimmiges, auch sprachlich glaubhaft in seiner Zeit verortetes Werk, das sicher keine bequeme Sommernachmittagslektüre, aber definitiv ein wichtiges, wertvolles und absolut empfehlenswertes Buch nicht nur für junge Leser darstellt. In seiner Vielschichtigkeit und Emotionalität bleibt es definitiv lange im Gedächntis.«

kinderundjugendmedien.de , Kirsten Kumschlies

»Ein komplexer, mitreißender, glänzend recherchierter zeitgeschichtlicher Jugendroman, der sowohl strukturell als auch thematisch neue Wege geht.«

Wo die Freiheit wächst
Frank M. Reifenberg, Felicitas Horstschäfer

Wo die Freiheit wächst

Briefroman zum Widerstand der Edelweißpiraten

Liebe, Freiheit und Widerstand in den Zeiten der NS-Diktatur!

Emotionsgeladenes und spannendes Jugendbuch von Erfolgsautor Frank Maria Reifenberg über Freundschaft, Liebe und den Kampf um Freiheit im Köln des Zweiten Weltkrieges. Der Autor, der für dieses Projekt durch das Autorenstipendium des Landes NRW und das Stipendium der Kunststiftung NRW gefördert wurde, erzählt eine berührende Geschichte von Mut, Widerstand und Erwachsenwerden in Zeiten des Nationalsozialismus.

Mut zur Freiheit statt Angst und Gleichschaltung

Köln, 1942. Lene Meister ist 16 Jahre alt und Auszubildende in einem Frisörsalon, doch der Zweite Weltkrieg raubt ihr viel von dem, was sich ein Mädchen in ihrem Alter erträumt. Ihre Heimatstadt wird seit einem Jahr regelmäßig von Bombenangriffen erschüttert. Lene lässt sich aber nicht unterkriegen und versucht tapfer, die Familie zusammenzuhalten. Mit jeder neuen Todesnachricht von der Front und mit dem allmählichen Verschwinden ihrer jüdischen Freunde und Bekanntschaften beginnt sie an den Worten des Führers und insgesamt am NS-Regime zu zweifeln.

In dieser Zeit zwischen Furcht, Verzweiflung und Hoffnung lernt sie Erich kennen und verliebt sich. Bald entdeckt Lene, dass Erich ein gefährliches Spiel spielt. Er gehört zu den Jugendlichen, die nicht in Reih und Glied marschieren wollen: zu den Edelweißpiraten. Diese Jugendgruppen interessieren sich nicht für die Tätigkeiten der Hitlerjugend oder des BDM. Sie tragen keine Uniformen und singen ihre eigenen Lieder. Sie beschmieren die Wände mit Anti-Nazi-Parolen und teilen regimekritische Flugblätter aus. Und das alles ist der Gestapo ein großer Dorn im Auge.

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House of Ghosts - Pension des Grauens
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Mellis Familie hat mit dem Goldschatz die Schulden bezahlt und wird die alte von Emilie geerbte Villa behalten können. Mama hat die Idee, aus dem alten staubigen Kasten eine Pension zu machen. Blöd, dass der erste Übernachtungsgast ausgerechnet Professor Schnöcks ist, der als Fachbuchautor beweisen will, dass es keine paranormalen Aktivitäten gibt. Melli und Hotte wissen natürlich, dass es nichts zu widerlegen gibt, denn es spukt ja wirklich. Nun ist guter Rat teuer: Wie werden die Kinder diesen lästigen Professor los? Und steckt er womöglich mit dem Einäugigen oder der fiesen Bürgermeisterin unter einer Decke, die es beide auf die Villa abgesehen haben?

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House of Ghosts - Der aus der Kälte kam
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Ein frostiger Geisterfreund 

 

Viel Zeit, sich über ihr Erbe zu freuen und in der Villa der Urgroßschwiegercousine Emilie anzukommen, bleibt Melli nicht. Die raffgierige Adelheid Wiesendübel macht nämlich ernst. Die Bürgermeisterin setzt alles daran, sich das Grundstück unter den Nagel zu reißen. Auf Recht und Gesetz pfeift sie dabei. Die Villa ist ihr piepschnurzegal, die soll möglichst bald abgerissen werden. Was sollen die armen Geister und Gespenster bloß machen, wenn mit der Villa auch die Pforte ins Jenseits verschwindet? Die nächste Spukgestalt ersehnt sich nämlich schon die Erlösung von ihrem Dasein zwischen den Welten. Aldwyn Murray hat sich allerdings ein wenig verirrt. Der Geist des Jungen, der auf einer Forschungsreise zum Nordpol im ewigen Eis erfror, hockt in der einzigen Metzgerei von Kohlfincken im Kühlhaus und versetzt den halben Ort in Angst und Schrecken. Jedenfalls diejenigen, die ihren Sonntagsbraten in der Metzgerei Rackermann & Söhne kaufen wollen. Melli und Hotte haben also jede Menge zu tun, den verirrten Geist wieder auf Spur zu bringen!

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Ein frostiger Geisterfreund 

 

Viel Zeit, sich über ihr Erbe zu freuen und in der Villa der Urgroßschwiegercousine Emilie anzukommen, bleibt Melli nicht. Die raffgierige Adelheid Wiesendübel macht nämlich ernst. Die Bürgermeisterin setzt alles daran, sich das Grundstück unter den Nagel zu reißen. Auf Recht und Gesetz pfeift sie dabei. Die Villa ist ihr piepschnurzegal, die soll möglichst bald abgerissen werden. Was sollen die armen Geister und Gespenster bloß machen, wenn mit der Villa auch die Pforte ins Jenseits verschwindet? Die nächste Spukgestalt ersehnt sich nämlich schon die Erlösung von ihrem Dasein zwischen den Welten. Aldwyn Murray hat sich allerdings ein wenig verirrt. Der Geist des Jungen, der auf einer Forschungsreise zum Nordpol im ewigen Eis erfror, hockt in der einzigen Metzgerei von Kohlfincken im Kühlhaus und versetzt den halben Ort in Angst und Schrecken. Jedenfalls diejenigen, die ihren Sonntagsbraten in der Metzgerei Rackermann & Söhne kaufen wollen. Melli und Hotte haben also jede Menge zu tun, den verirrten Geist wieder auf Spur zu bringen!

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House of Ghosts - Das verflixte Vermächtnis
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Eine Villa zu erben, ist nicht übel. Wenn sich dann aber herausstellt, dass die Bruchbude aussieht, als würde sie jeden Moment einstürzen, ist so eine Erbschaft vielleicht doch kein Glücksfall. Melli wäre lieber in New York geblieben, statt in dieses deutsche Kaff zu ziehen. Aber weil Familie Bower notorisch pleite ist, greifen ihre Eltern die Gelegenheit beim Schopf und ziehen in die alte Villa ein. Melli merkt schon in der ersten Nacht, dass hier irgendwas nicht stimmt. Immer wieder ist ihr schaurig kalt und es kracht und knirscht im Gebälk. Manchmal hört sie sogar ein leises Seufzen. Zusammen mit dem Nachbarsjungen Hotte kommt Melli dem gut gehüteten Geheimnis ihrer Urgroßschwiegercousine Emilie auf die Spur und ist plötzlich mittendrin in einem richtigen Geisterabenteuer!

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Die Schattenbande hebt ab
Frank M. Reifenberg, Gina Mayer, Gerda Raidt

Die Schattenbande hebt ab

Ein neuer Fall für die Schattenbande! Diesmal heben die Berliner Spürnasen ab - und gehen als blinde Passagiere an Bord eines Zeppelins. Auf der Fahrt des Luftschiffs von Berlin nach New York geht nicht alles mit rechten Dingen zu. Einige Passagiere sind nicht die, für die sie sich ausgeben und andere schmieden finstere Pläne. Ein geheimnisvolles Päckchen wird an Bord geschmuggelt und jemand geht ein großes Risiko ein, um in den Besitz der Schmuggelware zu kommen. Aber er hat die Rechnung ohne die Schatten gemacht ...

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Die Schattenbande und die große Verschwörung
Frank M. Reifenberg, Gina Mayer, Gerda Raidt

Die Schattenbande und die große Verschwörung

Wir sind die Schatten, schnell und schlau, keiner sieht sie je genau.

 

Klara, Otto, Paule und Lina sind: Die Schattenbande! Neugierig, flink und furchtlos sind sie immer da, wo ein Verbrechen Aufklärung fordert.

 

Die Schatten sind schwer beschäftigt. Klara kellnert in der Schwarzen Katze und führt ihre Taschendieb-Tricks vor, Otto muss für Billy Barrakuda einspringen und ein wichtiges Interview führen. Die Interviewpartner sind keine Geringeren als der deutsche Reichskanzler und Außenminister Gustav Stresemann und der kalimbesische König Buhert der Achtzehnte. Doch anstatt die luxuriöse Atmosphäre im piekfeinen Hotel Adlon genießen zu können, gestaltet sich das Treffen für Otto ziemlich knifflig. Plötzlich fallen Schüsse und er rettet mit seiner Geistesgegenwart den König vor einem fiesen Anschlag.

 

Klara hingegen kann sich es einfach nicht verkneifen und stibitzt im Varieté eine dick gefüllte Brieftasche. Obwohl Geldbörsen eigentlich tabu sind. Doch als sie das Portmonee reumütig zurückgeben will, ist der Gast plötzlich verschwunden.

 

Während Otto zum speziellen Stadtführer des kalimbesischen Königs aufsteigt, ist Klara schon wieder in der Bredouille: Die Frau, die sie zufällig vor dem Verfolger gerettet hat, wurde tot aufgefunden. Und es sieht so aus, als wäre ihr Mörder auf der Suche nach Klara und der gestohlenen Brieftasche gewesen …

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Klara, Otto, Paule und Lina sind: Die Schattenbande! Neugierig, flink und furchtlos sind sie immer da, wo ein Verbrechen Aufklärung fordert.

 

Die Schatten sind schwer beschäftigt. Klara kellnert in der Schwarzen Katze und führt ihre Taschendieb-Tricks vor, Otto muss für Billy Barrakuda einspringen und ein wichtiges Interview führen. Die Interviewpartner sind keine Geringeren als der deutsche Reichskanzler und Außenminister Gustav Stresemann und der kalimbesische König Buhert der Achtzehnte. Doch anstatt die luxuriöse Atmosphäre im piekfeinen Hotel Adlon genießen zu können, gestaltet sich das Treffen für Otto ziemlich knifflig. Plötzlich fallen Schüsse und er rettet mit seiner Geistesgegenwart den König vor einem fiesen Anschlag.

 

Klara hingegen kann sich es einfach nicht verkneifen und stibitzt im Varieté eine dick gefüllte Brieftasche. Obwohl Geldbörsen eigentlich tabu sind. Doch als sie das Portmonee reumütig zurückgeben will, ist der Gast plötzlich verschwunden.

 

Während Otto zum speziellen Stadtführer des kalimbesischen Königs aufsteigt, ist Klara schon wieder in der Bredouille: Die Frau, die sie zufällig vor dem Verfolger gerettet hat, wurde tot aufgefunden. Und es sieht so aus, als wäre ihr Mörder auf der Suche nach Klara und der gestohlenen Brieftasche gewesen …

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Die Schattenbande in Gefahr
Gina Mayer, Frank M. Reifenberg, Gerda Raidt

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Klara, Paule und Lina sind: Die Schattenbande! Neugierig, flink und furchtlos sind sie immer da, wo ein Verbrechen Aufklärung fordert.

 

Paule ist komplett von den Socken: Er ertappt seine Schwester Lina, wie sie herausgeputzt als feine Privatschülerin das Kaiser-Friedrich-Museum besucht. Dort übt eine ganz bestimmte Statue eine magische Anziehungskraft auf Lina aus. Spricht sie wirklich zu ihr? Doch wer steckt wirklich hinter dem Diebstahl dieser besagten Kostbarkeit? Und was hat das alles mit Kakerlaken zu tun, die anscheinend eine komplette Schweinshaxe entführt haben?

 

Die Schattenbande setzt alle Hebel in Bewegung, um diesen Fall zu lösen!

10,99 €

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Die Schattenbande jagt den Entführer
Frank M. Reifenberg, Gina Mayer, Gerda Raidt

Die Schattenbande jagt den Entführer

Klara, Otto, Paule, Lina sind: Die Schattenbande!Neugierig, flink und furchtlos sind sie immer da, wo ein Verbrechen Aufklärung fordert …

 

Die Schatten müssen dringend einen sicheren Platz finden, an dem sie sich mal wieder so richtig aufwärmen können – da kommt ihnen die leer stehende Villa in Charlottenburg gerade recht. Leider sind die Zwillinge Olympia und Sylvestra aus der Nachbarvilla ziemlich neugierig. Aber als die von heute auf morgen verschwinden und überall von Entführung gemunkelt wird, können die Schatten nicht tatenlos zusehen!

 

Glücklicherweise bekommen die Kinder wieder Hilfe aus Madame Fatales »Schwarzer Katze«: Gemeinsam mit Meister Vanitus und seiner unheimlichen Schlangenfrau machen sie sich auf die Suche nach dem Entführer. Und geraten dabei selbst in größte Gefahr ...

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Klara, Otto, Paule, Lina sind: Die Schattenbande!Neugierig, flink und furchtlos sind sie immer da, wo ein Verbrechen Aufklärung fordert …

 

Die Schatten müssen dringend einen sicheren Platz finden, an dem sie sich mal wieder so richtig aufwärmen können – da kommt ihnen die leer stehende Villa in Charlottenburg gerade recht. Leider sind die Zwillinge Olympia und Sylvestra aus der Nachbarvilla ziemlich neugierig. Aber als die von heute auf morgen verschwinden und überall von Entführung gemunkelt wird, können die Schatten nicht tatenlos zusehen!

 

Glücklicherweise bekommen die Kinder wieder Hilfe aus Madame Fatales »Schwarzer Katze«: Gemeinsam mit Meister Vanitus und seiner unheimlichen Schlangenfrau machen sie sich auf die Suche nach dem Entführer. Und geraten dabei selbst in größte Gefahr ...

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Die Schattenbande legt los!
Frank M. Reifenberg, Gerda Raidt, Gina Mayer

Die Schattenbande legt los!

Klara, Otto, Paule, Lina sind: Die Schattenbande!Neugierig, flink und furchtlos sind sie immer da, wo ein Verbrechen Aufklärung fordert …

 

Als Otto verdächtigt wird, eine ehrwürdige Großfürstin umgebracht zu haben, müssen die Schatten handeln! Wer steckt wirklich hinter dem Mord? Welche Bedeutung hat das letzte Wort, das die Großfürstin mit Mühe über die Lippen brachte: Soljanka? Und was sind die sagenumwobenen »Tränen der Zarin«, von denen die Schatten bei ihrer Spurensuche erfahren?

 

Immer tiefer geraten die Kinder in eine Welt voller zwielichtiger Gestalten, wovon eine ihnen letztlich den Weg aus dem Dunkel zeigt: Madame Fatale aus der »Schwarzen Katze« ...

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Als Otto verdächtigt wird, eine ehrwürdige Großfürstin umgebracht zu haben, müssen die Schatten handeln! Wer steckt wirklich hinter dem Mord? Welche Bedeutung hat das letzte Wort, das die Großfürstin mit Mühe über die Lippen brachte: Soljanka? Und was sind die sagenumwobenen »Tränen der Zarin«, von denen die Schatten bei ihrer Spurensuche erfahren?

 

Immer tiefer geraten die Kinder in eine Welt voller zwielichtiger Gestalten, wovon eine ihnen letztlich den Weg aus dem Dunkel zeigt: Madame Fatale aus der »Schwarzen Katze« ...

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Mellis Familie hat mit dem Goldschatz die Schulden bezahlt und wird die alte von Emilie geerbte Villa behalten können. Mama hat die Idee, aus dem alten staubigen Kasten eine Pension zu machen. Blöd, dass der erste Übernachtungsgast ausgerechnet Professor Schnöcks ist, der als Fachbuchautor beweisen will, dass es keine paranormalen Aktivitäten gibt. Melli und Hotte wissen natürlich, dass es nichts zu widerlegen gibt, denn es spukt ja wirklich. Nun ist guter Rat teuer: Wie werden die Kinder diesen lästigen Professor los? Und steckt er womöglich mit dem Einäugigen oder der fiesen Bürgermeisterin unter einer Decke, die es beide auf die Villa abgesehen haben?

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