Helge Vogt

Helge Vogt

Helge Vogt wurde 1976 in Berlin geboren. Er arbeitet als Illustrator und Comiczeichner für zahlreiche Verlage, unter anderem Disney, Le Lombard, Carlsen und arsEdition.


Fantasia 633e

»Oliver Pötzsch verbindet in Das Schwert der Macht Historisches, Abenteuerliches, Phantastisches und Romantisches zu einem wildbewegten Unterhaltungsroman.«

vonmainbergsbuechertipps.wordpress.com , Gabriela Pagenhardt von Mainberg

»Der Autor vermischt gekonnt historische Fakten mit Mystery-Elementen. Das Ende ist überraschend und absolut genial – Hochspannung garantiert.«

NetGalley , Anja Pink

»Wie schon im ersten Band gibt es viel zu erleben und es ist genauso spannend wie es angefangen hat. [...] Band zwei konnte ich wieder nicht aus der Hand legen und das Cover hier ist auch wieder so Klasse wie das erste.«

nichtohnebuch.blogspot.de , Christine Meinert

»Oliver Pötzsch hat eine super Fortsetzung geschaffen und gleichzeitig neugierig auf die Fortsetzung gemacht. Für Kinder ab 12 Jahren, Jugendliche und Erwachsene gebe ich eine volle Leseempfehlung. Spannend, witzig und fesselnd ist man auf einer Reise in Prag mit an Bord.«

NetGalley , Helge Pelger

»Wie schon im ersten Band schafft es Pötzsch genial, sowohl historisches Wissen als auch extrem gute Unterhaltung zu liefern, dabei trotz der vielen Gewalt, die leider den 30jährigen Krieg prägte, niemals seine Zielgruppe – junge Leser – aus den Augen zu verlieren. Er verbindet Fantasy mit geschichtlichen Fakten, webt einen dichten Abenteuerteppich um Freunde, die man sich selbst an die Seite wünscht, und Verräter, die man hassen muss.«

Netgalley , H. Pelger

»Lange schon habe ich kein Jugendbuch mehr gelesen, das mich so fesseln konnte. [...] [Pötzsch] vermittelt neben einer spannenden und mysteriösen, mit Fantasy angehauchten Geschichte viele historische Fakten, verpackt in ein spannendes Abenteuer, das den Wert von Freundschaft schätzt und hochhält und klar macht, dass Kriege niemals gewonnen, immer nur verloren werden können, jedenfalls das einfache Volk betreffend.«

Münchner Merkur , Nina Daebel

»Die Kinder- und Jugendbuchliteratur hat neue Helden!«

eselsohr , Frank M. Reifenberg

»Schnell und - wie das Cover schon verspricht - mit viel Feuer erzählt. Bestes Schmökermaterial für verregnete Herbsttage.«

Literatur Garage , Gernot Körner

»Ohne sich in unnätige Details zu verlieren, lässt Pötsch seine jugendlichen Leser im Stil einer Achterbahnfahrt durch eine packende Abenteuergeschichte rasen, die alles hat, was das Jungenherz begehrt.«

BuchMarkt , Simone Leinkauf

»Ein spannender historischer Abenteuerroman für junge Leser«

Neue Presse Hannover

»Wer Action, Drama, Spannung, Intrigen und Fechtkämpfe mag, wird von Oliver Pötzschs Mittelalterdrama ,Die schwarzen Musketiere' gefesselt sein.«

Der letzte Zauberlehrling
Gerd Ruebenstrunk, Helge Vogt

Der letzte Zauberlehrling

Aus der französischen Provinz reist der junge Zauberlehrling Humbert ins Paris des 19. Jahrhunderts, um sich beim alljährlichen Ball der Zauberer einen neuen Meister zu suchen. Doch in der großen Stadt angekommen, stellt er erschüttert fest, dass die Welt der Magie nicht mehr das ist, was sie einmal war. Denn fast alle Zauberer haben ihre Kräfte an den reichen Unternehmer Pompignac verkauft. Nur Humberts neuer Meister, ein wahrer Sonderling, ist noch im Vollbesitz seiner magischen Kräfte – und denkt nicht ans Verkaufen!

Doch worum geht es dem Geschäftsmann eigentlich? Nur ums Geld? Oder steckt eine geheime Verschwörung dahinter? Ehe Humbert sich versieht, geraten er und seine neuen Freunde in einen Strudel gefährlicher Ereignisse: Was hat der Erzkanzler mit all dem zu tun? Steht womöglich die Zukunft der Zauberei auf dem Spiel?

 

Ein magischer, mitreißender und faszinierender Roman von Gerd Ruebenstrunk, dem Autor von „Arthur und die Vergessenen Bücher“ und „Rebellen der Ewigkeit“.

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