Daniel Höra

Daniel Höra

Daniel Höra, geboren in Hannover, wuchs in einer Hochhaussiedlung am Stadtrand auf. Er machte in seiner Jugend selbst Erfahrungen mit Polizei und Justiz. Nach der Schule arbeitete er am Fließband, war Möbelträger, Altenpfleger, Taxifahrer und TV-Redakteur. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Berlin. Bei arsEdition sind die Jugendbücher Das Ende der Welt, Braune Erde, Gedisst und Das Schicksal der Sterne erschienen.


Friedrich-Gerstäcker-Preis 2016 (Empfehlungsliste)

Der Friedrich-Gerstäcker-Preis für Jugendliteratur ist der älteste Jugendbuchpreis der Bundesrepublik Deutschland. In zweijährigem Turnus wird ein Buch ausgezeichnet, das Jugendlichen im Alter ab 12 Jahren das Abenteuer der Begegnung mit fremden Welten fantasievoll vor Augen führt und dabei die Gedanken der Toleranz und Weltoffenheit in der Auseinandersetzung mit anderen Traditionen, Religionen und Wertvorstellungen in sprachlich anspruchsvoller Form näher bringt.

Das Rote Tuch 2013

Das rote Tuch ist ein seit 1978 von der SPD Berlin-Charlottenburg mit Unterstützung des Berliner SPD-Landesverbandes gestifteter Jugendmedienpreis. Mit dem Preis werden Werke ausgezeichnet, in denen antidemokratische oder neonazistische Tendenzen in der Gesellschaft kritisch dargestellt und demokratisches Handeln der jungen Generation, insbesondere auch gegenüber Minderheiten, gefördert wird.

Spandauer Jugendliteraturpreis 2013 (Shortlist)

Die Spandauer Jugendliteraturjury vergibt jährlich den Spandauer Jugendliteraturpreis in den Kategorien »deutschsprachiges Jugendbuch« und »übersetztes Jugendbuch«.

LesePeter Juni 2013

Der LesePeter ist eine Literaturauszeichnung, den die Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (AJuM) der GEW seit September 2003 für ein herausragendes, aktuelles Buch der Kinder- und Jugendliteratur monatlich verleiht, abwechselnd in den Sparten: Kinderbuch (Januar, Mai, September), Jugendbuch (Februar, Juni, Oktober), Sachbuch (März, Juli, November), Bilderbuch (April, August, Dezember).

Beilage Siegener Zeitung: Kinder, Kinder!, plikus

»Das Buch erzählt in eindrucksvoller Weise von der besonderen Freundschaft zweier ganz unterschiedlicher Menschen und nimmt den Leser gefangen.«

www.simoned.de , Simone Derichsweiler

»Das Schicksal der Sterne des Wahlberliners Daniel Höra ist ein unglaublich aktuelles wie zeitloses Buch.«

JUKIBUZ Zeitung , Brigitte Kustatscher

»Schonungslos, aber berührend, erzählt Daniel Höra die Geschichte von Menschen auf der Flucht und dem Fuß-Fassen in einer neuen, fremden Umgebung. Eine Geschichte, die im vergangenen Jahr an trauriger Aktualität nichts eingebüßt hat.«

querlesen, KJM Bern-Freiburg , Béatrice Wälti-Fivaz

»Hautnah können die Lesenden die Strapazen der glaubwürdig gezeichneten Protagonisten, die nie aufgegeben haben, miterleben.«

Badische Zeitung , Ursula Thomas-Stein

»Die Geschichte macht Mut, nach den Sternen zu greifen, und liest sich spannend wie ein Krimi.«

Kilifü Magazin, Almanach der Kinderliteratur

»Daniel Höra ist ein begnadeter Erzähler, der sicherlich keine leicht konsumierbare Geschichte geschrieben hat, dem Leser aber immer auch ein Quäntchen Hoffnung mit auf den Weg gibt.«

Westfälische Nachrichten , Beate Schräder

»Ein faszinierendes und berührendes, außerdem bei den derzeitigen Flüchtlingsströmen brandaktuelles Buch. Pflichtlektüre!«

Wiener Zeitung , Mathias Ziegler

»Das Faszinierende an Daniel Höras Buch ist, dass er es schafft, seine Geschichte gleichzeitig sehr sanft und einfühlsam und doch unheimlich brutal und packend zu erzählen.«

JULIM

»Zwei packende Lebensgeschichten in einer Geschichte und eine Menge Stoff zum Nachdenken.«

eselsohr , Maren Deller

»Daniel Höra hat sich in die Abgründe unverbesserlich braunen Gedankenguts hineinrecherchiert. Abschreckend und darum absolut lesenswert.«

Frankfurter Rundschau

»... schildert Höra in seinem Buch fesselnd und klug. Er hat gut recherchiert.«

Das Schicksal der Sterne
Daniel Höra

Das Schicksal der Sterne

Adib und Karl. Der eine ein junger Flüchtling aus Afghanistan, der andere ein alter Mann, der in seiner Jugend aus seiner schlesischen Heimat vertrieben wurde. Beide sind geprägt von den Erlebnissen ihrer Flucht und beide haben Verlust, Angst und Verfolgung kennengelernt. Und trotzdem hat keiner von beiden aufgegeben. In Berlin kreuzen sich die Wege von Adib und Karl. Die Geschichte einer besonderen Freundschaft zwischen zwei Menschen, die ein gemeinsames Schicksal teilen, beginnt ...

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Gedisst
Daniel Höra

Gedisst

Etliche Hochhäuser, andauernde Arbeitslosigkeit und Langeweile. An der Bank zwischen Block zwei und drei treffen sich Alex, Schädel, Rocco, Ronny und Debbie und hängen rum. Doch dann wird eine alte Frau überfallen und stirbt später an den Verletzungen. Für alle ist sofort klar: Alex ist der Schuldige.

Zu diesem Buch gibt es auch Unterrichtsmaterialien

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