Reading level: 10 years / 416 pages
21.4 cm x 15.5 cm
21.4 cm x 15.5 cm
ISBN: 978-3-7607-5190-0
Published on 11.06.2010
Rights sold to:
China,
Turkey
Published on 11.06.2010
Rights sold to:
China,
Turkey
Welcome to the World of the Forgotten Books!
What starts as a hunt for a missing book, soon turns into the quest to uncover a terrible secret that is older than time itself.
Arthur and Larissa discover that they have a special gift. A gift which is only possessed by Keepers, a thousand-year old secret group of men and women dedicated to the protection of the legendary Forgotten Books. Their opponents are the ruthless Seekers and the much more dangerous Shadows.
Their journey, which takes them to Amsterdam, Haarlem, Bologna, Córdoba, Cádiz, Dubrovnik, Edinburgh, and Sana'a, finally leads Arthur and Larissa to the Nameless City, an evil place deep in the Empty Quarter, where they have to fight the final battle to save Larissa's parents – and the world.
Combining Lovecraftian lore with the dark secrets of some of the world's oldest cities, historical research with a number of odd characters, and today's high-tech like the web, Android phones and GPS with the mystery of old books, the Forgotten Books trilogy captures young readers' attention from page one.
With a print run of more than 50.000 hardcover copies within the first year and a lucrative paperback deal, the first volume of the Forgotten Books trilogy was a huge success in Germany. It was praised by critics as "the young reader's Shadow of the Wind", "proof that German authors can write excellent fantasy", "a poetic, ripping adventure yarn" or "a wonderful book with humor, hooks, naturalistic dialogue, and a hint of magic".
The second volume was published in June, 2010, with an initial print run of 30.000 hardcover copies.
The third volume will be published in January, 2011.
Volume 2: Arthur and the Emissary of the Shades
Larissa receives a strange message - are her parents still alive? An eery Shadow Creature promises her the answer to that question if she delivers the Book of Ways to the Shadows, the mysterious inhabitants of the Nameless City.
Arthur and Larissa travel to Sevilla, where they are kidnapped by the Seeker Pontus Pluribus. After escaping to Córdoba, they meet the enigmatic Moor who tells them more about the history of the Forgotten Books.
Hunted by Pluribus and his henchmen, the Karasamoff quadruplets, they follow the trail of the book to Cádiz and from there, via Marseille, to Dubrovnik.
Here they are expected by the jester Pomet whose loyalties are unclear. Breaking into the spooky Meninski house, they are nearly captured again, before they confront the emissary of the Shadows in one of Dubrovnik's old forts.
To their surprise, they are saved from Pluribus and the quadruplets by a don of the Croatian mafia who loves books and admires Larissa's programming skills.
In his library, they finally discover the Book of Ways.
Also available:
Arthur and the Forgotten Books (Volume 1)
Arthur and the Nameless City (Volume 3)
- A fascinating story full of secrets and unexpected turns
- Suitable for kids aged 10 and up - but also perfect for adults
-
MEDIA LIBRARY
-
AUTHORS & ILLUSTRATORS
Fabella am 26.04.2011
Inhalt: Ein Jahr ist vergangen, seit Arthur und Larissa auf einer abenteuerlichen Reise auf der Suche nach einem der vergessenen Bücher waren. Und nun scheint wieder etwas zu geschehen. Pontus Pluribus taucht wieder auf. Und damit nicht genug, erhält Larissa eine geheime Botschaft. Sie soll zu einem Treffen kommen, bei dem sie etwas über ihre totgeglaubten Eltern erfahren soll. Und Larissa wäre nicht sie selbst, wenn sie ihren Kopf nicht durchsetzen und zu diesem Treffen gehen würde. Arthur begleitet sie und so lernen sie den Botschafter der Schatten kennen. Dieser bietet ihnen einen Tausch an: Das Buch der Wege gegen Larissas Eltern. Keine Frage, daß sich Arthur und Larissa sofort auf den Weg machen, das Buch zu suchen. Diesmal führt sie ihre Reise nach Cordoba und Dubrovnik. Und das sie auf ihrer Reise und in den Städten viele Abenteuer überstehen müssen und viele neue Leute kennenlernen ist doch klar. Aber werden sie es am Ende schaffen, das Buch der Wege zu finden? Meine Meinung: Sofort nach dem ersten Teil mußte ich einfach mit dem zweiten weitermachen. Mußte wissen, was für Abenteuer die beiden kleinen Helden noch erfahren. Ob auch das zweite Buch genau so fesselnd ist, wie das erste. Und ich wurde nicht enttäuscht. Genau wie der erste Band schon, zieht auch dieser zweite den Leser schnell und unwiderruflich in seinen Bann. Auch wenn man anfangs denkt - na klar, schon wieder Städte, das wird wohl da und dort eine Wiederholung geben - weit gefehlt. Neue Reisewege, neue Menschen, neue Geschöpfe kreuzen ihren Weg. Manche schillernd, manche düster, aber auf jeden Fall immer wieder geheimnisvoll. Manche Kleinigkeit am Anfang entpuppt sich hinterher als wichtiger Teil der Geschichte, gut für den, der ein aufmerksamer Leser ist :-) Es ist und bleibt eine wundervolle Geschichte. Und auch wenn die zwei nicht zaubern können - obwohl, können sie das wirklich nicht - erinnert es einen doch irgendwie an bekannte Geschichten. Durch die Zeitsprünge zwischen den Bänden kann man verfolgen, daß beide gereifter sind, durch die Zeit und die Erlebnisse. Daß sie einander verbunden sind und auch in schwierigen Zeit zueinander halten. Daß kleine Reibereien unter Freunden normal sind, aber wenn es drauf ankommt, der eine für den anderen da ist. Und das es einfach Sachen geben muß, die wir nicht wissen, nicht kennen und deshalb nicht glauben. Denn wie gerne würden wir doch hoffen, daß manchmal so ein klein bißchen Magie auch in unser Leben kommt. Ich fand es bewundernswert, wieviel Fantasie der Autor hat. Wieviele neue kleine Details in diesem Buch geschildert werden, die die Geschichte weiter abrunden. Wie er immer wieder neue schillernde Charaktäre herausarbeitet, die so wichtige Rollen übernehmen und uns trotzdem nicht fremd vorkommen. Und wieviel Platz schon in diesem Buch für den nächsten Teil geschaffen wird, ohne daß einem Informationen für diesen fehlen. Wirklich genial! Wie schon der erste Band ist auch dieser zweite einfach nur empfehlenswert. Auch für Erwachsene, die sich trauen, mal wieder Kind zu sein. Denn obwohl es ein Jugendbuch ist, fehlt dem Buch kein bißchen an Tiefe. Und ich fühlte mich für Stunden wunderbar unterhalten. Auch die Optik des zweiten Teils steht kein bißchen hinter dem ersten. Der Wiedererkennungswert ist 100% getroffen, nur daß das Buch diesmal blau ist. Aber auch hier haben wir wieder wunderschön geprägte Cover-Ecken, Gold-Applikationen und im ganzen Buch wunderschöne Zeichnungen, die einem die Geschichte verdeutlichen. Toll auch die gezeichneten Stadtpläne von Cordoba und Dubrovnik am Anfang und Ende des Buches!
Inhalt: Ein Jahr ist vergangen, seit Arthur und Larissa auf einer abenteuerlichen Reise auf der Suche nach einem der vergessenen Bücher waren. Und nun scheint wieder etwas zu geschehen. Pontus Pluribus taucht wieder auf. Und damit nicht genug, erhält Larissa eine geheime Botschaft. Sie soll zu einem Treffen kommen, bei dem sie etwas über ihre totgeglaubten Eltern erfahren soll. Und Larissa wäre nicht sie selbst, wenn sie ihren Kopf nicht durchsetzen und zu diesem Treffen gehen würde. Arthur begleitet sie und so lernen sie den Botschafter der Schatten kennen. Dieser bietet ihnen einen Tausch an: Das Buch der Wege gegen Larissas Eltern. Keine Frage, daß sich Arthur und Larissa sofort auf den Weg machen, das Buch zu suchen. Diesmal führt sie ihre Reise nach Cordoba und Dubrovnik. Und das sie auf ihrer Reise und in den Städten viele Abenteuer überstehen müssen und viele neue Leute kennenlernen ist doch klar. Aber werden sie es am Ende schaffen, das Buch der Wege zu finden? Meine Meinung: Sofort nach dem ersten Teil mußte ich einfach mit dem zweiten weitermachen. Mußte wissen, was für Abenteuer die beiden kleinen Helden noch erfahren. Ob auch das zweite Buch genau so fesselnd ist, wie das erste. Und ich wurde nicht enttäuscht. Genau wie der erste Band schon, zieht auch dieser zweite den Leser schnell und unwiderruflich in seinen Bann. Auch wenn man anfangs denkt - na klar, schon wieder Städte, das wird wohl da und dort eine Wiederholung geben - weit gefehlt. Neue Reisewege, neue Menschen, neue Geschöpfe kreuzen ihren Weg. Manche schillernd, manche düster, aber auf jeden Fall immer wieder geheimnisvoll. Manche Kleinigkeit am Anfang entpuppt sich hinterher als wichtiger Teil der Geschichte, gut für den, der ein aufmerksamer Leser ist :-) Es ist und bleibt eine wundervolle Geschichte. Und auch wenn die zwei nicht zaubern können - obwohl, können sie das wirklich nicht - erinnert es einen doch irgendwie an bekannte Geschichten. Durch die Zeitsprünge zwischen den Bänden kann man verfolgen, daß beide gereifter sind, durch die Zeit und die Erlebnisse. Daß sie einander verbunden sind und auch in schwierigen Zeit zueinander halten. Daß kleine Reibereien unter Freunden normal sind, aber wenn es drauf ankommt, der eine für den anderen da ist. Und das es einfach Sachen geben muß, die wir nicht wissen, nicht kennen und deshalb nicht glauben. Denn wie gerne würden wir doch hoffen, daß manchmal so ein klein bißchen Magie auch in unser Leben kommt. Ich fand es bewundernswert, wieviel Fantasie der Autor hat. Wieviele neue kleine Details in diesem Buch geschildert werden, die die Geschichte weiter abrunden. Wie er immer wieder neue schillernde Charaktäre herausarbeitet, die so wichtige Rollen übernehmen und uns trotzdem nicht fremd vorkommen. Und wieviel Platz schon in diesem Buch für den nächsten Teil geschaffen wird, ohne daß einem Informationen für diesen fehlen. Wirklich genial! Wie schon der erste Band ist auch dieser zweite einfach nur empfehlenswert. Auch für Erwachsene, die sich trauen, mal wieder Kind zu sein. Denn obwohl es ein Jugendbuch ist, fehlt dem Buch kein bißchen an Tiefe. Und ich fühlte mich für Stunden wunderbar unterhalten. Auch die Optik des zweiten Teils steht kein bißchen hinter dem ersten. Der Wiedererkennungswert ist 100% getroffen, nur daß das Buch diesmal blau ist. Aber auch hier haben wir wieder wunderschön geprägte Cover-Ecken, Gold-Applikationen und im ganzen Buch wunderschöne Zeichnungen, die einem die Geschichte verdeutlichen. Toll auch die gezeichneten Stadtpläne von Cordoba und Dubrovnik am Anfang und Ende des Buches!
Mandy Ehrentraut am 17.08.2010
In Arthur und die vergessenen Bücher machten sich der Bücherfreund Arthur und seine technikaffine Freundin Larissa auf den Weg nach Amsterdam und Bologna um das Buch der Antworten zu finden. In Arthur und der Botschafter der Schatten begeben sich die beiden auf eine weitere Reise ins Ungewisse, welche sie nach Spanien und Koratien führt. Arthur ist mittlerweile 15 Jahre alt und verbringt seine Sommerferien wieder beim Bücherwurm. Der Bücherwurm ist ein Antiquar und Larissas Großvater. Er hat Arthur und Larissa über die vergessenen Bücher aufgeklärt und darüber wie wichtig es ist, dass diese nicht in die falschen Hände geraten. Es scheint ein ganz normaler Sommer zu werden, doch eines Tages kommt der furchteinflößende Pluribus in das Antiquariat von Larissas Großvater und will Arthur über die Schatten informieren. Dem Jungen ist nicht klar was dieser unangenehme Gast damit meint, dass die Schatten kommen. Kurze Zeit später wird Larissa dazu angehalten sich im Stadtpark mit einem mysteriösen Fremden zu treffen. Dieser hat ein ganz besonderes Anliegen, was vor allem Larissa aufhorchen lässt. Ihre Eltern sind schon seit Jahren ohne jegliche Spur verschwunden. Bei dem Treffen bietet der Fremde Larissa schließlich an, dass sie ihre Eltern wiedersehen wird, wenn sie und Arthur ein weiteres der vergessenen Bücher finden und ihm aushändigen: Das Buch der Wege. Für Larissa steht der Entschluss fest – sie muss das Buch finden, um ihre Eltern zu befreien. Ihr erstes Ziel ist Córdoba in Spanien. Eine Suche mit Ziel, aber ohne Weg beginnt. In seiner Fortsetzung von Arthur und die vergessenen Bücher setzt Gerd Ruebenstrunk nahtlos auf. Die Geschichte um Arthur geht ein Jahr nach dem letzten Abenteuer weiter. Wieder einmal schafft es der Autor historische Inhalte mit einer atemberaubenden Geschichte zu verknüpfen. Dabei ist der Roman Arthur und der Botschafter der Schatten auch inhaltlich gegenüber seinem Vorgänger gewachsen. In seinem zweiten Band geht Ruebenstruck mehr auf die Suche und die Gefühle der Protagonisten ein und legt weniger Wert auf das stetige und konsequente Auftauchen der Verfolger. Ebenso geschickt verdeutlicht er die Entwicklung der Charaktere, welche nicht nur älter geworden sind ,sondern auch wesentlich reifer durch ihr erstes gemeinsames Abenteuer in Amsterdam und Bologna. Diesmal führt die beiden Suchenden die Reise nach Córdoba und Dubrovnik. Beide Städte werden anschaulich beschrieben und historisch dargestellt. Grafiken im Buch und Skizzen der Stadtpläne lassen den Leser das Abenteuer in einem wunderschön gestalteten Buch hautnah miterleben. Arthur und der Botschafter der Schatten ist für kleine und große Abenteurer geeignet, die das Fernweh gepackt hat. Man darf gespannt sein wie die Geschichte weiter geht.
In Arthur und die vergessenen Bücher machten sich der Bücherfreund Arthur und seine technikaffine Freundin Larissa auf den Weg nach Amsterdam und Bologna um das Buch der Antworten zu finden. In Arthur und der Botschafter der Schatten begeben sich die beiden auf eine weitere Reise ins Ungewisse, welche sie nach Spanien und Koratien führt. Arthur ist mittlerweile 15 Jahre alt und verbringt seine Sommerferien wieder beim Bücherwurm. Der Bücherwurm ist ein Antiquar und Larissas Großvater. Er hat Arthur und Larissa über die vergessenen Bücher aufgeklärt und darüber wie wichtig es ist, dass diese nicht in die falschen Hände geraten. Es scheint ein ganz normaler Sommer zu werden, doch eines Tages kommt der furchteinflößende Pluribus in das Antiquariat von Larissas Großvater und will Arthur über die Schatten informieren. Dem Jungen ist nicht klar was dieser unangenehme Gast damit meint, dass die Schatten kommen. Kurze Zeit später wird Larissa dazu angehalten sich im Stadtpark mit einem mysteriösen Fremden zu treffen. Dieser hat ein ganz besonderes Anliegen, was vor allem Larissa aufhorchen lässt. Ihre Eltern sind schon seit Jahren ohne jegliche Spur verschwunden. Bei dem Treffen bietet der Fremde Larissa schließlich an, dass sie ihre Eltern wiedersehen wird, wenn sie und Arthur ein weiteres der vergessenen Bücher finden und ihm aushändigen: Das Buch der Wege. Für Larissa steht der Entschluss fest – sie muss das Buch finden, um ihre Eltern zu befreien. Ihr erstes Ziel ist Córdoba in Spanien. Eine Suche mit Ziel, aber ohne Weg beginnt. In seiner Fortsetzung von Arthur und die vergessenen Bücher setzt Gerd Ruebenstrunk nahtlos auf. Die Geschichte um Arthur geht ein Jahr nach dem letzten Abenteuer weiter. Wieder einmal schafft es der Autor historische Inhalte mit einer atemberaubenden Geschichte zu verknüpfen. Dabei ist der Roman Arthur und der Botschafter der Schatten auch inhaltlich gegenüber seinem Vorgänger gewachsen. In seinem zweiten Band geht Ruebenstruck mehr auf die Suche und die Gefühle der Protagonisten ein und legt weniger Wert auf das stetige und konsequente Auftauchen der Verfolger. Ebenso geschickt verdeutlicht er die Entwicklung der Charaktere, welche nicht nur älter geworden sind ,sondern auch wesentlich reifer durch ihr erstes gemeinsames Abenteuer in Amsterdam und Bologna. Diesmal führt die beiden Suchenden die Reise nach Córdoba und Dubrovnik. Beide Städte werden anschaulich beschrieben und historisch dargestellt. Grafiken im Buch und Skizzen der Stadtpläne lassen den Leser das Abenteuer in einem wunderschön gestalteten Buch hautnah miterleben. Arthur und der Botschafter der Schatten ist für kleine und große Abenteurer geeignet, die das Fernweh gepackt hat. Man darf gespannt sein wie die Geschichte weiter geht.
Anne (http://catbooks.wordpress.com) am 24.07.2010
Nach dem Ende des ersten Teils konnten sich alle Leser denken, dass es einen zweiten Teil, der sich rund um Arthur, Larissa und die Vergessenen Bücher dreht. Es ist ein Jahr vergangen seit des ersten Teils. Es ist wieder Sommer und Arthur verbringt wieder seine Ferien beim Bücherwurm. Als er Pluribus in dem Laden trifft wird Arthur unruhig, denn Pluribus erzählt etwa von „Schatten“, was er nicht einordnen kann. Gleichzeitig bekommt Larissa einen geheimnisvollen Brief, der sagt das sie sich mit dem Botschafter der Schatten treffen soll. Er schlägt ihr vor, unter der Bedingung ihm das Buch der Wege zu besorgen, ihr den Weg zu ihren Eltern, die seit 10 Jahren vermisst sind, zu zeigen. Auch wenn Arthur das alles sehr spanisch vor kommt und er den Vorschlag ausschlagen möchte, sagt Larissa zu… So beginnt wieder ein Abenteuer und eine neue Suche nach einem der Vergessenen Bücher beginnt… Auch der zweite Teil ist wieder spannend von der ersten bis zur letzten Seite! Arthur und Larissa wurden wieder sehr authentisch, liebenswert und sehr sympathisch dargestellt! Ich konnte mich mit Arthur einen Tick besser identifizieren als mit Larissa. Larissa ist in diesem Teil etwas öfter mal zickig und schlecht gelaunt, dass sie mich an machen Stellen noch etwas genervt hat. Doch Gott sei Dank hat es nicht überhand genommen und ich bin mit keinem schlechten Gefühl aus dem Buch gegangen. ;) Dieses Mal wurde sehr viel Wert auf historische Fakten gelegt. Man hat sehr viel über Córdoba und Dubrovnik erfahren. Auch die Mauren wurden nicht vergessen, die eine wichtige Rolle in Spanien spielen. Es wurde alles sehr genau und detailliert erklärt und das in einer Sprache, die auch für Kinder und Jugendliche sehr leicht zu verstehen sind. Auch in diesem Band werden die historischen Elemente mit etwas Magie und Grusel sehr geschickt verbunden, sodass die Spannung nicht abgebrochen ist und ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte. Auch in der Nacht, nachdem ich das Buch ausgelesen habe, habe ich das Buch weiter geträumt… Spannung pur! Die Arthur-Trilogie ist wirklich ein sehr vielseitig, da hier altes (Bücher und Bibliotheken) mit neuer, moderner Technik (E-Mail, Handy, Google) miteinander verbunden wird. Somit werden die Jugendlichen auf die Faszination, die alte Bücher ausstrahlen aufmerksam gemacht und können sich gleichzeitig mit heutigen Zeit identifizieren. Wieder wurde das Buch wunderschön gestaltet. Das Cover ist in ein wunderschönes, sattes blau getaucht, dass zu dem grün wirklich sehr passend ist. Die Zeichnungen sind wieder sehr gut und passend zu dem Inhalt gewählt. Ich hatte nur das Gefühl, dass es weniger Bilder waren als es im ersten Teil. Schade, denn ich finde es immer sehr abwechslungsreich und passend zu einem Jugendbuch. Das Ende des Buches lässt den Leser auf einen dritten Band hoffen und lässt einen Ausblick auf eine mögliche neue Reise für Arthur und Larissa zu. Ebenfalls sind die Fragen, die sich der Leser über Larissas Eltern stellt offen, die hoffentlich im dritten Teil beantwortet werden. Fazit: Gerd Ruebenstrunk ist mit „Arthur und der Botschafter der Schatten“ ein spannendes, historisches und magisches Jugendbuch gelungen, dass mir wieder sehr viel Spaß und Spannung beim Lesen bereitet hat. Nebenbei ist auch wieder der historische Bereich und Kultur (Land und Leute) nicht zu kurz gekommen. Ich freue mich schon sehr auf den dritten Teil und kann jedem nur empfehlen die Geschichte rund um Arthur und die Vergessenen Bücher zu lesen!
Nach dem Ende des ersten Teils konnten sich alle Leser denken, dass es einen zweiten Teil, der sich rund um Arthur, Larissa und die Vergessenen Bücher dreht. Es ist ein Jahr vergangen seit des ersten Teils. Es ist wieder Sommer und Arthur verbringt wieder seine Ferien beim Bücherwurm. Als er Pluribus in dem Laden trifft wird Arthur unruhig, denn Pluribus erzählt etwa von „Schatten“, was er nicht einordnen kann. Gleichzeitig bekommt Larissa einen geheimnisvollen Brief, der sagt das sie sich mit dem Botschafter der Schatten treffen soll. Er schlägt ihr vor, unter der Bedingung ihm das Buch der Wege zu besorgen, ihr den Weg zu ihren Eltern, die seit 10 Jahren vermisst sind, zu zeigen. Auch wenn Arthur das alles sehr spanisch vor kommt und er den Vorschlag ausschlagen möchte, sagt Larissa zu… So beginnt wieder ein Abenteuer und eine neue Suche nach einem der Vergessenen Bücher beginnt… Auch der zweite Teil ist wieder spannend von der ersten bis zur letzten Seite! Arthur und Larissa wurden wieder sehr authentisch, liebenswert und sehr sympathisch dargestellt! Ich konnte mich mit Arthur einen Tick besser identifizieren als mit Larissa. Larissa ist in diesem Teil etwas öfter mal zickig und schlecht gelaunt, dass sie mich an machen Stellen noch etwas genervt hat. Doch Gott sei Dank hat es nicht überhand genommen und ich bin mit keinem schlechten Gefühl aus dem Buch gegangen. ;) Dieses Mal wurde sehr viel Wert auf historische Fakten gelegt. Man hat sehr viel über Córdoba und Dubrovnik erfahren. Auch die Mauren wurden nicht vergessen, die eine wichtige Rolle in Spanien spielen. Es wurde alles sehr genau und detailliert erklärt und das in einer Sprache, die auch für Kinder und Jugendliche sehr leicht zu verstehen sind. Auch in diesem Band werden die historischen Elemente mit etwas Magie und Grusel sehr geschickt verbunden, sodass die Spannung nicht abgebrochen ist und ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte. Auch in der Nacht, nachdem ich das Buch ausgelesen habe, habe ich das Buch weiter geträumt… Spannung pur! Die Arthur-Trilogie ist wirklich ein sehr vielseitig, da hier altes (Bücher und Bibliotheken) mit neuer, moderner Technik (E-Mail, Handy, Google) miteinander verbunden wird. Somit werden die Jugendlichen auf die Faszination, die alte Bücher ausstrahlen aufmerksam gemacht und können sich gleichzeitig mit heutigen Zeit identifizieren. Wieder wurde das Buch wunderschön gestaltet. Das Cover ist in ein wunderschönes, sattes blau getaucht, dass zu dem grün wirklich sehr passend ist. Die Zeichnungen sind wieder sehr gut und passend zu dem Inhalt gewählt. Ich hatte nur das Gefühl, dass es weniger Bilder waren als es im ersten Teil. Schade, denn ich finde es immer sehr abwechslungsreich und passend zu einem Jugendbuch. Das Ende des Buches lässt den Leser auf einen dritten Band hoffen und lässt einen Ausblick auf eine mögliche neue Reise für Arthur und Larissa zu. Ebenfalls sind die Fragen, die sich der Leser über Larissas Eltern stellt offen, die hoffentlich im dritten Teil beantwortet werden. Fazit: Gerd Ruebenstrunk ist mit „Arthur und der Botschafter der Schatten“ ein spannendes, historisches und magisches Jugendbuch gelungen, dass mir wieder sehr viel Spaß und Spannung beim Lesen bereitet hat. Nebenbei ist auch wieder der historische Bereich und Kultur (Land und Leute) nicht zu kurz gekommen. Ich freue mich schon sehr auf den dritten Teil und kann jedem nur empfehlen die Geschichte rund um Arthur und die Vergessenen Bücher zu lesen!
Brina - kleinbrina.wordpress.com am 23.07.2010
Wie jeden Sommer arbeitet Arthur im Buchladen des Bücherwurms. Als dieser allein im Laden ist, erscheint Pontus Pluribus, ein kleiner Gauner, der auch im ersten Teil eine kleine Rolle gespielt hat. Pluribus warnt Arthur, dass er ihn nicht unterschätzen und ihm alles über die sogenannten Schatten erzählen soll. Doch Arthur ist ahnungslos. Kurz darauf erscheint Larissa, die völlig aufgebraucht ist. Sie bekommt eine Nachricht von einem Unbekannten, der behauptet, ihre Eltern würden noch leben. Sie soll sich um Mitternacht mit dem Unbekannten im Park treffen, um die Einzelheiten zu erfahren. Arthur und Larissa treffen sich mit ihm, können die Person jedoch nicht erkennen. Larissa muss versprechen das Buch der Wege zu finden und dieser Person auszuhändigen, erst dann würden ihre Eltern frei kommen. Nach ein paar Recherchen sind sie sich sicher: Ein Schatten hat mit ihnen gesprochen und das Buch muss in Còrdoba sein. Schon am nächsten Tag geht es mit dem Flugzeug los, doch die beiden kommen nicht problemlos an, denn sie werden von einem Komplizen Pluribus’ abgeholt. Dieser entführt sie und bringt sie zu einem verlassenen Hof. Man will verhindern, dass Arthur und Larissa das Buch der Wege finden. Jedoch können sie nach kurzer Zeit flüchten und kommen heil in Còrdoba an. Dort werden sie von einem Sohn zweier Bewahrer abgeholt und verbringen die nächsten Tage bei ihm. Direkt am zweiten Tag haben sie Glück. Larissa findet in einem Museum einen Zettel, auf dem ein Code notiert ist, den sie allerdings nicht sofort lösen können. Allerdings sind sie nicht allein, denn sie lernen u.a. den Mauren kennen, der sich bestens mit den geheimen Büchern auskennt, sowie den Privatdetektiv Torres, der direkt auf ihrer Seite steht. Als Arthur, Larissa und Torres ihrer Spur immer näher kommen, werden sie erneut von Pluribus’ Komplizen enführt. Doch diesmal können sie nicht so leicht flüchten und müssen hilflos mit nach Cádiz fahren, einer kleinen Hafenstadt. Was sie nicht ahnen: Ihre Reise geht weiter. Aber können Arthur und Larissa das Buch der Wege in Dubrovnik finden? Und leben Larissas Eltern wirklich? Nachdem Arthur bereits im ersten Band das Buch der Antworten finden musste, muss er diesmal das Buch der Wege finden. Gerd Ruebenstrunk überzeugt auch mit dem 2. Band einer geplanten Triologie. Die Geschichte liest sich flüssig und fesselt einen von der ersten bis zur letzten Seite. Die Orte und die geschichtlichen Hintergründe gefallen mir in „Der Botschafter der Schatten“ sogar noch besser als im ersten Band. Gerd Ruebenstrunk schafft es immer wieder, dem Leser das Gefühl zu geben, selbst vor Ort zu sein. Auch hier überzeugen die wunderschönen schwarz-weiß Zeichnungen und das liebevoll gestaltete Cover, dass dem ersten Band recht ähnelt. Ich kann den dritten Band kaum noch erwarten. Unbedingt lesen!
Wie jeden Sommer arbeitet Arthur im Buchladen des Bücherwurms. Als dieser allein im Laden ist, erscheint Pontus Pluribus, ein kleiner Gauner, der auch im ersten Teil eine kleine Rolle gespielt hat. Pluribus warnt Arthur, dass er ihn nicht unterschätzen und ihm alles über die sogenannten Schatten erzählen soll. Doch Arthur ist ahnungslos. Kurz darauf erscheint Larissa, die völlig aufgebraucht ist. Sie bekommt eine Nachricht von einem Unbekannten, der behauptet, ihre Eltern würden noch leben. Sie soll sich um Mitternacht mit dem Unbekannten im Park treffen, um die Einzelheiten zu erfahren. Arthur und Larissa treffen sich mit ihm, können die Person jedoch nicht erkennen. Larissa muss versprechen das Buch der Wege zu finden und dieser Person auszuhändigen, erst dann würden ihre Eltern frei kommen. Nach ein paar Recherchen sind sie sich sicher: Ein Schatten hat mit ihnen gesprochen und das Buch muss in Còrdoba sein. Schon am nächsten Tag geht es mit dem Flugzeug los, doch die beiden kommen nicht problemlos an, denn sie werden von einem Komplizen Pluribus’ abgeholt. Dieser entführt sie und bringt sie zu einem verlassenen Hof. Man will verhindern, dass Arthur und Larissa das Buch der Wege finden. Jedoch können sie nach kurzer Zeit flüchten und kommen heil in Còrdoba an. Dort werden sie von einem Sohn zweier Bewahrer abgeholt und verbringen die nächsten Tage bei ihm. Direkt am zweiten Tag haben sie Glück. Larissa findet in einem Museum einen Zettel, auf dem ein Code notiert ist, den sie allerdings nicht sofort lösen können. Allerdings sind sie nicht allein, denn sie lernen u.a. den Mauren kennen, der sich bestens mit den geheimen Büchern auskennt, sowie den Privatdetektiv Torres, der direkt auf ihrer Seite steht. Als Arthur, Larissa und Torres ihrer Spur immer näher kommen, werden sie erneut von Pluribus’ Komplizen enführt. Doch diesmal können sie nicht so leicht flüchten und müssen hilflos mit nach Cádiz fahren, einer kleinen Hafenstadt. Was sie nicht ahnen: Ihre Reise geht weiter. Aber können Arthur und Larissa das Buch der Wege in Dubrovnik finden? Und leben Larissas Eltern wirklich? Nachdem Arthur bereits im ersten Band das Buch der Antworten finden musste, muss er diesmal das Buch der Wege finden. Gerd Ruebenstrunk überzeugt auch mit dem 2. Band einer geplanten Triologie. Die Geschichte liest sich flüssig und fesselt einen von der ersten bis zur letzten Seite. Die Orte und die geschichtlichen Hintergründe gefallen mir in „Der Botschafter der Schatten“ sogar noch besser als im ersten Band. Gerd Ruebenstrunk schafft es immer wieder, dem Leser das Gefühl zu geben, selbst vor Ort zu sein. Auch hier überzeugen die wunderschönen schwarz-weiß Zeichnungen und das liebevoll gestaltete Cover, dass dem ersten Band recht ähnelt. Ich kann den dritten Band kaum noch erwarten. Unbedingt lesen!
Juliane http://leseratteswelt.myblog.de am 20.07.2010
In Arthurs und Larissas zweitem gemeinsamen Abenteuer „Arthur und der Botschafter der Schatten“ von Gerd Ruebenstrunck, machen sich die zwei wieder auf die Suche nach einem der vergessenen Bücher, doch diesmal steht viel mehr auf dem Spiel – das Leben von Larissas Eltern. Ein Jahr ist es her seit Arthur und Larissa in Amsterdam und Bologna das Buch der Antworten gesucht haben, als Pontus Pluribus zum zweiten Mal in der Buchhandlung des Bücherwurms auftaucht. Doch die beiden können noch nicht wissen, dass ihnen eine noch größere und gefährliche Aufgabe bevor steht, denn diesmal geht es um Larissas Eltern. Kann es wirklich sein, dass sie noch am Leben sind? Arthur erscheint am Anfang des Buches diesmal besonders ängstlich. Das war für mich etwas verwunderlich, nach den Abenteuern des letzten Jahres dachte ich, er wäre etwas mutiger geworden. Doch Arthur überwindet sich immer wieder und steht Larissa bei. Und ist es nicht gerade das, was am schwersten ist? Sich seinen Ängsten zu stellen und nicht davor wegzulaufen? Arthur zeigt dadurch innere Stärke und ist ein tolles Vorbild. Larissa hingegen war mir während dieser Geschichte eher unsympathisch. Das war zwar vom Autor gewollt, denn die Ungewissheit mit ihren Eltern macht ihr schwer zu schaffen, ist doch trotzdem anstrengend für den Leser. Zum Glück ist Arthur ein ruhiger Gegenpol und ein sehr treuer Freund. Andererseits finde ich Larissas praktische Art erfrischend, sie entriegelt Schlösser als Hobby und ist ein Computerfreak und somit ein vielseitiges Mädchen. Gerd Ruebenstrunk versteht es auch im zweiten „Arthur“ Band seine Leser wieder für die Schauplätze zu begeistern. Nach Amsterdam und Bologna heißen die Schauplätze diesmal Córdoba und Dubrovnik, deren Geschichte er geschickt und auf interessante und spannende Weise in das Geschehen einwebt. Dadurch lernt man ganze besondere Orte in Europa kennen, von denen man sonst nichts hört, die aber wunderschön sind und voller Geheimnisse stecken. Der Schreibstil des Autors ist, wie im vorherigen Buch, sehr angenehm zu lesen. Er schreibt herrlich fließend und spannend, so dass man einfach immer weiter lesen kann. Auch finde ich es sehr schön, dass technische Geräte, wie Handys und das Internet genutzt werden, weil das realitätsnah ist und sich gerade junge Leser damit identifizieren können. Schließlich nutzen wir die technischen Errungenschaften auch täglich. Die „Arthur“ Bücher sind Abenteuergeschichte, Reiseortentdecker und einfach fantastische Romane für Jung und Alt, in einem! Eine Mischung, die mich freudig und gespannt auf den nächsten Band warten lässt. In welche Städte geht es diesmal? Und ganz wichtig: Finden Larissa und Arthur am Ende das, was sie suchen?
In Arthurs und Larissas zweitem gemeinsamen Abenteuer „Arthur und der Botschafter der Schatten“ von Gerd Ruebenstrunck, machen sich die zwei wieder auf die Suche nach einem der vergessenen Bücher, doch diesmal steht viel mehr auf dem Spiel – das Leben von Larissas Eltern. Ein Jahr ist es her seit Arthur und Larissa in Amsterdam und Bologna das Buch der Antworten gesucht haben, als Pontus Pluribus zum zweiten Mal in der Buchhandlung des Bücherwurms auftaucht. Doch die beiden können noch nicht wissen, dass ihnen eine noch größere und gefährliche Aufgabe bevor steht, denn diesmal geht es um Larissas Eltern. Kann es wirklich sein, dass sie noch am Leben sind? Arthur erscheint am Anfang des Buches diesmal besonders ängstlich. Das war für mich etwas verwunderlich, nach den Abenteuern des letzten Jahres dachte ich, er wäre etwas mutiger geworden. Doch Arthur überwindet sich immer wieder und steht Larissa bei. Und ist es nicht gerade das, was am schwersten ist? Sich seinen Ängsten zu stellen und nicht davor wegzulaufen? Arthur zeigt dadurch innere Stärke und ist ein tolles Vorbild. Larissa hingegen war mir während dieser Geschichte eher unsympathisch. Das war zwar vom Autor gewollt, denn die Ungewissheit mit ihren Eltern macht ihr schwer zu schaffen, ist doch trotzdem anstrengend für den Leser. Zum Glück ist Arthur ein ruhiger Gegenpol und ein sehr treuer Freund. Andererseits finde ich Larissas praktische Art erfrischend, sie entriegelt Schlösser als Hobby und ist ein Computerfreak und somit ein vielseitiges Mädchen. Gerd Ruebenstrunk versteht es auch im zweiten „Arthur“ Band seine Leser wieder für die Schauplätze zu begeistern. Nach Amsterdam und Bologna heißen die Schauplätze diesmal Córdoba und Dubrovnik, deren Geschichte er geschickt und auf interessante und spannende Weise in das Geschehen einwebt. Dadurch lernt man ganze besondere Orte in Europa kennen, von denen man sonst nichts hört, die aber wunderschön sind und voller Geheimnisse stecken. Der Schreibstil des Autors ist, wie im vorherigen Buch, sehr angenehm zu lesen. Er schreibt herrlich fließend und spannend, so dass man einfach immer weiter lesen kann. Auch finde ich es sehr schön, dass technische Geräte, wie Handys und das Internet genutzt werden, weil das realitätsnah ist und sich gerade junge Leser damit identifizieren können. Schließlich nutzen wir die technischen Errungenschaften auch täglich. Die „Arthur“ Bücher sind Abenteuergeschichte, Reiseortentdecker und einfach fantastische Romane für Jung und Alt, in einem! Eine Mischung, die mich freudig und gespannt auf den nächsten Band warten lässt. In welche Städte geht es diesmal? Und ganz wichtig: Finden Larissa und Arthur am Ende das, was sie suchen?
Arthur am 10.07.2010
seeeeeeeher gut,äh herr ruebenstrunk werden sie wenn sie alle 3 bände rausgebracht haben noch mehr bücher schreiben?
seeeeeeeher gut,äh herr ruebenstrunk werden sie wenn sie alle 3 bände rausgebracht haben noch mehr bücher schreiben?
arsEdition am 03.08.2010
Gerd Ruebenstrunk schreibt bereits an einem nächsten Buch - mehr wird aber noch nicht verraten:)
Gerd Ruebenstrunk schreibt bereits an einem nächsten Buch - mehr wird aber noch nicht verraten:)
Katrin www.BuchSaiten.de am 16.06.2010
Wie sich bereits am Ende des ersten Bands, „Arthur und die vergessenen Bücher“, abzeichnete, ist das Mysterium um die vergessenen Bücher noch nicht aufgeklärt und deshalb dauert es auch nicht lange, ehe Arthur und seine Freundin Larissa wieder in einen Strudel der Ereignisse geraten, in dem es sich natürlich um die vergessenen Bücher dreht. Allerdings tritt ein Botschafter auf den Plan, mit dem keiner gerechnet hätte, weil lange Zeit nicht klar war, ob es ihn wirklich gibt. Auch Arthur und Larissa zweifeln, ob der Botschafter der Schatten nun Legende oder Wirklichkeit ist. Der Botschafter sucht das Buch der Wege und verspricht sich Hilfe von den beiden Kindern. Um besonders Larissa für seine Zwecke zu gewinnen, zieht er ein Ass aus dem Ärmel, das ihr keine Wahl lässt, als dem Botschafter der Schatten bei seinen dunklen Machenschaften helfen zu wollen. Im zweiten Teil der Trilogie um Arthur, erwartet den Leser das gewohnte Programm. In schöner Aufmachung verfügt das Buch wieder über zahlreiche Illustrationen und Karten der Städte in denen sich Arthur und Larissa während der Geschichte aufhalten. Gekonnt vereint Gerd Ruebenstrunk fundierte Geschichts- und Ortskenntnisse, die dem Leser einen vielseitigen Einblick in das jeweilige Reiseziel bieten, mit einer spannenden Weiterführung der Geschichte. Cordoba und Dubrovnik sind in diesem Band ihr Ziel. Neben dem Hauch von Übersinnlichem und Magie, den man schon aus dem ersten Band kannte, wagt sich der Autor nun auch an wesentlich spannendere und gruseligere Elemente in seiner Geschichte. Die beiden Protagonisten werden vielschichtiger und es ist auch nicht alles eitel Sonnenschein, während sie auf der Suche nach dem Buch der Wege oft nicht wissen, was ein Hinweis für sie sein könnte. Technisch ist dieser Band wieder auf dem neuesten Stand und so sind Hilfsmittel wie Google oder Emailkontakt übers Handy eine tolle Komponente dieses modernen Jugendbuchs. Trotz der Spannung, die am ende des Buches herrscht, wird der Leser nicht ganz ohne ein halbwegs befriedigendes Ende zurückgelassen. Die Geschichte kommt vorerst zu einem Abschluss, lässt aber auch einen Ausblick auf die nächste mögliche Station ihrer Reise zu und sorgt damit natürlich für freudige Erwartung von Teil drei! Insgesamt ein weiteres tolles Arthur-Abenteuer, das Spannung, Abenteuer, Humor, Grusel, Mysteriöses, Überraschung und Freundschaft vereint, nebenbei aber wieder unglaublich lehrreich ist, in Bezug auf Geschichte und anderer Kulturen! Immer noch uneingeschränkt empfehlenswert für Jung und Alt.
Wie sich bereits am Ende des ersten Bands, „Arthur und die vergessenen Bücher“, abzeichnete, ist das Mysterium um die vergessenen Bücher noch nicht aufgeklärt und deshalb dauert es auch nicht lange, ehe Arthur und seine Freundin Larissa wieder in einen Strudel der Ereignisse geraten, in dem es sich natürlich um die vergessenen Bücher dreht. Allerdings tritt ein Botschafter auf den Plan, mit dem keiner gerechnet hätte, weil lange Zeit nicht klar war, ob es ihn wirklich gibt. Auch Arthur und Larissa zweifeln, ob der Botschafter der Schatten nun Legende oder Wirklichkeit ist. Der Botschafter sucht das Buch der Wege und verspricht sich Hilfe von den beiden Kindern. Um besonders Larissa für seine Zwecke zu gewinnen, zieht er ein Ass aus dem Ärmel, das ihr keine Wahl lässt, als dem Botschafter der Schatten bei seinen dunklen Machenschaften helfen zu wollen. Im zweiten Teil der Trilogie um Arthur, erwartet den Leser das gewohnte Programm. In schöner Aufmachung verfügt das Buch wieder über zahlreiche Illustrationen und Karten der Städte in denen sich Arthur und Larissa während der Geschichte aufhalten. Gekonnt vereint Gerd Ruebenstrunk fundierte Geschichts- und Ortskenntnisse, die dem Leser einen vielseitigen Einblick in das jeweilige Reiseziel bieten, mit einer spannenden Weiterführung der Geschichte. Cordoba und Dubrovnik sind in diesem Band ihr Ziel. Neben dem Hauch von Übersinnlichem und Magie, den man schon aus dem ersten Band kannte, wagt sich der Autor nun auch an wesentlich spannendere und gruseligere Elemente in seiner Geschichte. Die beiden Protagonisten werden vielschichtiger und es ist auch nicht alles eitel Sonnenschein, während sie auf der Suche nach dem Buch der Wege oft nicht wissen, was ein Hinweis für sie sein könnte. Technisch ist dieser Band wieder auf dem neuesten Stand und so sind Hilfsmittel wie Google oder Emailkontakt übers Handy eine tolle Komponente dieses modernen Jugendbuchs. Trotz der Spannung, die am ende des Buches herrscht, wird der Leser nicht ganz ohne ein halbwegs befriedigendes Ende zurückgelassen. Die Geschichte kommt vorerst zu einem Abschluss, lässt aber auch einen Ausblick auf die nächste mögliche Station ihrer Reise zu und sorgt damit natürlich für freudige Erwartung von Teil drei! Insgesamt ein weiteres tolles Arthur-Abenteuer, das Spannung, Abenteuer, Humor, Grusel, Mysteriöses, Überraschung und Freundschaft vereint, nebenbei aber wieder unglaublich lehrreich ist, in Bezug auf Geschichte und anderer Kulturen! Immer noch uneingeschränkt empfehlenswert für Jung und Alt.
2012,
01.12.2012
Author
Gerd Ruebenstrunk ließ sich jedenfalls von den Büchern Karl Mays in jungen Jahren am liebsten in faszinierende fremde Welten entführen, und die Maysche Figur des blauroten Methusalem weckte in dem Buben aus Gelsenkirchen den hehren Wunsch, ebenso wie jener sein Leben dem Studium zu widmen, um irgendwann ein Universalgelehrter zu ...
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