Tom Nicoll

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Sarah Horne

Drachenalarm auf meinem Teller

Kleiner Drache, große Schwierigkeiten! Als Eric einen winzigen Drachen in seinem Essen findet, denkt er erst, es wäre ein Spielzeug. Aber Ping, der Mini-Drache, ist quicklebendig. Er kann sogar sprechen. Und er bringt Eric in jede Menge Schwierigkeiten. Weil Pings Leibspeise Bergziege gerade nicht verfügbar ist, macht er sich über die müffelige Dreckwäsche her. Und verhält sich auch sonst ziemlich auffällig! Wie soll Eric da bloß sein Mini-Drachen-Geheimnis bewahren?

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Lesetante am 05.07.2017 (wurde abgegeben zu WMepub MobiPocket)
“Drachenalarm auf meinem Teller“ ist der erste Band einer neuen Kinderbuchreihe. Als Eric in seinem Essen einen Mini-Drachen entdeckt, wird sein Leben ganz schön auf den Kopf gestellt. Die kindgerechte, humorvolle Geschichte ist aus Erics Sicht in der Ich-Form geschrieben. Der Schreibstil ist liebevoll und altersgerecht. Alle Charaktere werden detailliert, einfühlsam und sympathisch gezeichnet. Erics Gefühle und sein Abenteuer, das er mit Ping erlebt, sind nachvollziehbar geschildert. Die jungen Leser können sich stets in die Situation des Jungen hineinversetzen. Durch das angenehm große Schriftbild und die durchgehenden auflockernden detaillierten Illustrationen ist das unterhaltsame Buch für Leserinnen und Leser ab etwa 8 Jahren wunderbar geeignet. Meine 9-jährige Tochter hat sich über den Mini-Drachen köstlich amüsiert. Aber auch meinem Vorschulkind, dem ich das Buch vorgelesen habe, gefällt das witzige Buch sehr gut. Die Kapitel haben eine angenehme altersgerechte Länge. “Drachenalarm auf meinem Teller“ erzählt sehr unterhaltsam eine wundervolle Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft und über ein Geheimnis, das es zu bewahren gilt. Geeignet zum Selberlesen ab etwa 8 Jahren oder zum Vorlesen ab dem Vorschulalter.
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Autor

Tom Nicoll hat schon in der Schule mit dem Schreiben angefangen und immer versucht, so viele Albernheiten wie möglich in seine Aufsätze einzubauen, um gerade noch damit durchzukommen. Wenn er nicht schreibt, spielt er gerne Computerspiele - vor allem die, bei denen er von Kindern aus aller Welt besiegt wird, die erst halb so ...

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