Print Ausgabe
Weitere Ausgabeformate
Der letzte Zauberlehrling
Ab 12 Jahren / 448 Seiten
21,4 cm x 15,5 cm
21,4 cm x 15,5 cm
16,99 € [D], 17,50 € [A], CHF 24,90
inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
ISBN: 978-3-7607-8679-7
Erschienen am 03.07.2012
Erschienen am 03.07.2012
Der letzte Zauberlehrling
Ist die Welt der Magie noch zu retten?
Aus der französischen Provinz reist der junge Zauberlehrling Humbert ins Paris des 19. Jahrhunderts, um sich beim alljährlichen Ball der Zauberer einen neuen Meister zu suchen. Doch in der großen Stadt angekommen, stellt er erschüttert fest, dass die Welt der Magie nicht mehr das ist, was sie einmal war. Denn fast alle Zauberer haben ihre Kräfte an den reichen Unternehmer Pompignac verkauft. Nur Humberts neuer Meister, ein wahrer Sonderling, ist noch im Vollbesitz seiner magischen Kräfte – und denkt nicht ans Verkaufen!
Doch worum geht es dem Geschäftsmann eigentlich? Nur ums Geld? Oder steckt eine geheime Verschwörung dahinter? Ehe Humbert sich versieht, geraten er und seine neuen Freunde in einen Strudel gefährlicher Ereignisse: Was hat der Erzkanzler mit all dem zu tun? Steht womöglich die Zukunft der Zauberei auf dem Spiel?
Ein magischer, mitreißender und faszinierender Roman von Gerd Ruebenstrunk, dem Autor von „Arthur und die Vergessenen Bücher“ und „Rebellen der Ewigkeit“.
Doch worum geht es dem Geschäftsmann eigentlich? Nur ums Geld? Oder steckt eine geheime Verschwörung dahinter? Ehe Humbert sich versieht, geraten er und seine neuen Freunde in einen Strudel gefährlicher Ereignisse: Was hat der Erzkanzler mit all dem zu tun? Steht womöglich die Zukunft der Zauberei auf dem Spiel?
Ein magischer, mitreißender und faszinierender Roman von Gerd Ruebenstrunk, dem Autor von „Arthur und die Vergessenen Bücher“ und „Rebellen der Ewigkeit“.
-
MEDIATHEK
-
LESERSTIMMEN (3)
-
LESETIPPS
-
AUTOREN & ILLUSTRATOREN
Downloads
Buechernische am 26.01.2013
Ein rundherum gelungenes magisch-zauberhaftes Abenteuer, intelligent geschrieben und bis zur letzten Seite spannend! Unbedingt empfehlenswert für alle Freude von Zauber & Magie, die schon die Geschichten rund um Merlin spannend fanden und für all jene, die ein richtig gutes, wohldurchdachtes Fantasyabenteuer inmitten Frankreichs erleben wollen!
Ein rundherum gelungenes magisch-zauberhaftes Abenteuer, intelligent geschrieben und bis zur letzten Seite spannend! Unbedingt empfehlenswert für alle Freude von Zauber & Magie, die schon die Geschichten rund um Merlin spannend fanden und für all jene, die ein richtig gutes, wohldurchdachtes Fantasyabenteuer inmitten Frankreichs erleben wollen!
Zwei Sichten auf Bücher am 25.01.2013
„Der letzte Zauberlehrling“ von Gerd Ruebenstrunk ist eine historische Fantasyerzählung, die im Verlag arsEdition erschienen ist. Sie umfasst 22 Kapitel und neun Monologe eines Dämons auf 440 Seiten. Das Cover fällt leicht ins Auge und besticht durch seine Aufmachung mit silberglänzender Schrift und Sternenstaub, so wie ich mir vorstelle, dass dieser beim Zaubern entstehen könnte. Dargestellt ist ein Junge, der mit seinem Koffer auf einer Weltkugel Richtung Paris unterwegs ist. Über ihm spannt sich ein Brückenbogen. Vom Stil her findet sich solch eine Brücke über der Seine in Paris. Die Aufmachung des Buchs passt zur Geschichte, deren Haupthandlungsort Paris ist, jedoch beginnt die Erzählung in einem kleinen Ort in Frankreich und führt den Leser schließlich sogar bis an die südliche Atlantikküste. Die Erzählung spielt Ende des 19. Jahrhunderts in Frankreich. Der etwa 16-jährige Humbert ist Waise und lebt auf dem Land bei dem alten Zauberer Gordius, der ihn bei sich aufnahm. Gordius ist ein Zauberer fünfter Klasse, der ihm all sein Wissen vermittelt hat und ihn nun aussendet sich einen neuen Lehrmeister zu suchen. Der jährlich stattfindende Ball der Zauberer in Paris ist dazu eine passende Gelegenheit. Doch auf dem Weg in die Stadt erfährt der Zauberlehrling Humbert, dass auf dem Ball alle Zauberer ihre Zaubersprüche an einen Unternehmer namens Pompignac verkaufen wollen und es so niemand mehr bleibt, der ihn ausbilden könnte. Der Ball findet in einem Palais in Paris statt und Humbert findet sich an eben jenem Abend dort ein. Durch Zufall gerät er an den letzten Zauberer, der seine Sprüche nicht verkauft hat und wird von ihm als Lehrling aufgenommen. Gemeinsam stellen die beiden und ihre Freunde sich gegen Pompignac und den Staat als diese versuchen den Weg in eine neue Dimension zu öffnen. Gerd Ruebenstrunk erzählt in einfachem, flüssigem Sprachstil, mit dem er auch komplizierte Vorgänge zu erklären weiß, eine bis zum Schluss spannende Geschichte, die hauptsächliche für Jugendliche ab 12 Jahren gedacht ist, aber auch Ältere zu unterhalten versteht. Er beschreibt die von ihm gestalteten Charaktere mit treffenden Eigenschaften. Dabei räumt er dem einzigartigen Werhörnchen Lothar, das etwas anders ist als es zunächst scheint, einen breiten Raum ein, den es mühelos ausfüllt und dazu führt, dass die Erzählung nicht nur aus der Sicht von Humbert dargestellt wird. Zwischendurch wechselt die Handlung zu Monologen von Lothar über, was diese abwechslungsreicher sein lässt. Er trägt auch den größten Anteil einer gewissen Situationskomik. Die Personen sind so gestaltet, dass Humbert und damit der Leser sich manches Mal nicht schlüssig ist, wer vertrauenswürdig ist. Im Buch erfährt man nicht nur viel über die Bedeutung von Freundschaft, sondern wird auch zum Nachdenken über Recht und Gerechtigkeit angeregt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter. Auch eine Fortsetzung könnte ich mir gut vorstellen.
„Der letzte Zauberlehrling“ von Gerd Ruebenstrunk ist eine historische Fantasyerzählung, die im Verlag arsEdition erschienen ist. Sie umfasst 22 Kapitel und neun Monologe eines Dämons auf 440 Seiten. Das Cover fällt leicht ins Auge und besticht durch seine Aufmachung mit silberglänzender Schrift und Sternenstaub, so wie ich mir vorstelle, dass dieser beim Zaubern entstehen könnte. Dargestellt ist ein Junge, der mit seinem Koffer auf einer Weltkugel Richtung Paris unterwegs ist. Über ihm spannt sich ein Brückenbogen. Vom Stil her findet sich solch eine Brücke über der Seine in Paris. Die Aufmachung des Buchs passt zur Geschichte, deren Haupthandlungsort Paris ist, jedoch beginnt die Erzählung in einem kleinen Ort in Frankreich und führt den Leser schließlich sogar bis an die südliche Atlantikküste. Die Erzählung spielt Ende des 19. Jahrhunderts in Frankreich. Der etwa 16-jährige Humbert ist Waise und lebt auf dem Land bei dem alten Zauberer Gordius, der ihn bei sich aufnahm. Gordius ist ein Zauberer fünfter Klasse, der ihm all sein Wissen vermittelt hat und ihn nun aussendet sich einen neuen Lehrmeister zu suchen. Der jährlich stattfindende Ball der Zauberer in Paris ist dazu eine passende Gelegenheit. Doch auf dem Weg in die Stadt erfährt der Zauberlehrling Humbert, dass auf dem Ball alle Zauberer ihre Zaubersprüche an einen Unternehmer namens Pompignac verkaufen wollen und es so niemand mehr bleibt, der ihn ausbilden könnte. Der Ball findet in einem Palais in Paris statt und Humbert findet sich an eben jenem Abend dort ein. Durch Zufall gerät er an den letzten Zauberer, der seine Sprüche nicht verkauft hat und wird von ihm als Lehrling aufgenommen. Gemeinsam stellen die beiden und ihre Freunde sich gegen Pompignac und den Staat als diese versuchen den Weg in eine neue Dimension zu öffnen. Gerd Ruebenstrunk erzählt in einfachem, flüssigem Sprachstil, mit dem er auch komplizierte Vorgänge zu erklären weiß, eine bis zum Schluss spannende Geschichte, die hauptsächliche für Jugendliche ab 12 Jahren gedacht ist, aber auch Ältere zu unterhalten versteht. Er beschreibt die von ihm gestalteten Charaktere mit treffenden Eigenschaften. Dabei räumt er dem einzigartigen Werhörnchen Lothar, das etwas anders ist als es zunächst scheint, einen breiten Raum ein, den es mühelos ausfüllt und dazu führt, dass die Erzählung nicht nur aus der Sicht von Humbert dargestellt wird. Zwischendurch wechselt die Handlung zu Monologen von Lothar über, was diese abwechslungsreicher sein lässt. Er trägt auch den größten Anteil einer gewissen Situationskomik. Die Personen sind so gestaltet, dass Humbert und damit der Leser sich manches Mal nicht schlüssig ist, wer vertrauenswürdig ist. Im Buch erfährt man nicht nur viel über die Bedeutung von Freundschaft, sondern wird auch zum Nachdenken über Recht und Gerechtigkeit angeregt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter. Auch eine Fortsetzung könnte ich mir gut vorstellen.
FantasySeiten am 23.12.2012
Ein sehr gelungenes Buch, welches sehr viel Spannung und unerwartete Wendungen beinhaltet. Es ist zudem auch mit einer gelungenen Portion trockenen Humor, welcher durch den dämonischen Protagonisten zumeist geliefert wird, ausgestattet. Da das Buch in Paris spielt, hätte ich mir jedoch erhofft, dass ein paar interessantere Schauplätze gewählt werden. Das ist im Buch leider zu kurz gekommen. Auch hätte ich mir, da gerade die jüngeren Leser angesprochen werden sollen, leichter einprägsame Namen der Personen gewünscht. Trotzdem ist dieses Buch echt lesenswert und man verbringt damit einige amüsante Stunden!
Ein sehr gelungenes Buch, welches sehr viel Spannung und unerwartete Wendungen beinhaltet. Es ist zudem auch mit einer gelungenen Portion trockenen Humor, welcher durch den dämonischen Protagonisten zumeist geliefert wird, ausgestattet. Da das Buch in Paris spielt, hätte ich mir jedoch erhofft, dass ein paar interessantere Schauplätze gewählt werden. Das ist im Buch leider zu kurz gekommen. Auch hätte ich mir, da gerade die jüngeren Leser angesprochen werden sollen, leichter einprägsame Namen der Personen gewünscht. Trotzdem ist dieses Buch echt lesenswert und man verbringt damit einige amüsante Stunden!
2012,
01.12.2012
aleenasbuecherkiste.blogspot.de,
03.01.2013
buch-und-spiel.blogspot.de,
03.01.2013
zwei-sichten-auf-buecher.blogspot.de,
06.01.2013
martinabookaholic.wordpress.com,
03.01.2013
goodreads.com,
06.01.2013
lovelybook.de,
03.01.2013
Kiek mal,
09.01.2013
blogspot.de,
09.01.2013
buechernische-blog.de,
10.01.2013
spielwarenkurier.de,
10.01.2013
blogspot.de,
15.01.2013
blogspot.de,
15.01.2013
blogspot.de,
14.01.2013
blogspot.de,
13.01.2013
blogspot.de,
11.01.2013
wordpress.com,
15.01.2013
blogspot.de,
10.01.2013
wordpress.com,
14.01.2013
literaturmarkt.info,
15.01.2013
blogspot.de,
23.01.2013
wirth-horn.de,
25.01.2013
bloggdeinbuch.de,
28.01.2013
Zu viel Pädagogik nimmt Spannung
Christina Korb,
Die Rheinpfalz,
27.02.2013
Die Rheinpfalz,
03.04.2013
Brigitte Schneller,
Jugendschriftenausschuss des BLLV - Mittelfranken,
07.02.2013
Haltet sie auf!
Denise Racine,
Biechergugge,
01.01.2013
Bambolino,
01.06.2013
Rom, 61 v. Chr.
Der junge Marcus wird nach einem brutalen Überfall auf seine Familie versklavt und in eine Gladiatorenschule verschleppt, wo er zum Elitekämpfer ausgebildet werden soll. Aber Marcus kann seine Vergangenheit nicht vergessen: den Mord an seinem Vater und die Entführung seiner Mutter. Marcus weiß, dass es nur eine Möglichkeit gibt, um Rache zu nehmen: Er muss den mächtigen General Pompeius finden und ihn um Hilfe bitten den Mann, der tief in der Schuld seines Vater steht. ...
Der junge Marcus wird nach einem brutalen Überfall auf seine Familie versklavt und in eine Gladiatorenschule verschleppt, wo er zum Elitekämpfer ausgebildet werden soll. Aber Marcus kann seine Vergangenheit nicht vergessen: den Mord an seinem Vater und die Entführung seiner Mutter. Marcus weiß, dass es nur eine Möglichkeit gibt, um Rache zu nehmen: Er muss den mächtigen General Pompeius finden und ihn um Hilfe bitten den Mann, der tief in der Schuld seines Vater steht. ...
14,99
€
inkl. MwSt.
In der Klasse beliebt und bei den Mädchen erfolgreich sein: Das kann einem Teenager ganz schön zu schaffen machen. Doch für Markus kommt es noch schlimmer! An seinem 13. Geburtstag erfährt er von seinem wahren Wesen als Halbvampir und darf sich fortan mit wachsenden Fangzähnen, Blutdurst und Knoblauch-Allergie herumschlagen. Um das zu überleben braucht man wirklich … Biss!
Eine Vampirgeschichte der ganz besonderen und vor allem besonders witzigen Art von Erfolgsautor Pete Johnson!
Eine Vampirgeschichte der ganz besonderen und vor allem besonders witzigen Art von Erfolgsautor Pete Johnson!
9,99
€
inkl. MwSt.
Autor
Gerd Ruebenstrunk ließ sich jedenfalls von den Büchern Karl Mays in jungen Jahren am liebsten in faszinierende fremde Welten entführen, und die Maysche Figur des blauroten Methusalem weckte in dem Buben aus Gelsenkirchen den hehren Wunsch, ebenso wie jener sein Leben dem Studium zu widmen, um irgendwann ein Universalgelehrter zu ...
Illustrator
Helge Vogt wurde 1976 in Berlin geboren. Er arbeitet als Illustrator und Comiczeichner für zahlreiche Verlage, unter anderem Disney, Le Lombard, Carlsen und arsEdition.

