11.03.2010Kinder anziehen ohne Streß und Streit - Tipps der Zeitschrift »ELTERN«
Es gibt Vierjährige, die einen Wutanfall bekommen, wenn sie nicht mit Lackschuhen auf den Kindergartenausflug dürfen, und ein bisschen Ältere, die beim Frühstück Streit anfangen, wenn die schlammverschmierte Lieblingshose, die Mama am Abend zuvor aus dem Kinderbett geangelt hat, noch nicht gewaschen und gebügelt im Schrank liegt.
Kinder haben schon im Vorschulalter klare Vorstellungen, was ihr Äußeres angeht, ohne dass man das in gängige Stil-Kategorien einordnen könnte. Einerseits haben sie ein Problem damit, ungekämmt, mit durchlöcherten Jeans und schokoverschmierten T-Shirts aus dem haus zu gehen. Auf der anderen Seite legen sie größten Wert auf ganz bestimmte Accessoires: die Bärchen-Kette muss immer mit, die Schuhe brauchen eine bestimmte coole Sohle, Oberteile dürfen nur hauteng sein oder ganz weit, die Farben müssen möglichst schreiend sein – oder nur schwarz-braun.
mehr01.03.2010Die Zeitschrift »ELTERN« verrät, wie Kinder das Teilen lernen
Wer hätte das gedacht: Wenn Zwei-, Dreijährige sich beim Spielen streiten, stecken zu 80 Prozent »Besitz-Konflikte« dahinter. So heißt das bei den Entwicklungspsychologen, wenn der eine sich das Holzauto greift, das der andere gerade hingebungsvoll über den Teppich schiebt. Oder wenn kleine Jungs mit Zähnen und Klauen Babypuppen verteidigen, die sie sonst nicht mal anschauen würden. Oder kleine Mädchen Dreirad-Fahrer von ihrem Gefährt schubsen, um selbst eine Runde damit zu drehen. Es ist immer der gleiche Kampf: »Will ich haben!« gegen »Das ist meins!«
mehr01.03.2010Von der Windel zum Töpfchen - Tipps zur Sauberkeitserziehung von der Zeitschrift »ELTERN«
Warum ist »aufs Töpfchen gehen« immer so ein beliebtes Thema? Weil die Oma fragt, wieso ihr Enkelkind mit drei Jahren noch eine Windel trägt? Weil wir Angst haben, dass der Kindergarten unseren Sohn nur aufnimmt, wenn er trocken ist? Weil das Wickeln irgendwann nervt und außerdem Geld kostet?
mehr25.01.2010Spielend fördern bis zur Vorschule - mit der Lernraupe
Kinder erwerben bereits in den ersten fünf Lebensjahren die Fähigkeiten, die für das spätere, erfolgreiche Lernen grundlegend sind. Für uns alle bedeutet dies, den Nachwuchs liebe- wie verantwortungsvoll an das Leben und das Lernen heranzuführen; zu begleiten und zu unterstützen, wo es nötig scheint, ohne die eigenen Erfahrungen und das freie Spiel des Kindes zu unterbinden.
Diesem Anspruch gerecht zu werden, ist das Ziel der Lernraupe – sie bietet ein ganzheitliches Lernkonzept für jede Entwicklungsstufe, von 18 Monaten an bis zur Einschulung. Dabei orientiert sich die Lernraupe an den neuesten Bildungsplänen und wurde von erfahrenen Pädagogen mitentwickelt und geprüft. Somit können Kinder die Schlüsselqualifikationen, die in der Kindergarten- und Vorschulzeit erlernt werden sollen, mit Spaß und Freude aufbauen und einüben.
mehr22.07.2009Fit für die Einschulung - Soziale Kompetenz Sozialverhalten
Im Geschwister- und Freundeskreis, in der altersgemischten Gruppe sowie im Spiel mit Gleichaltrigen erwerben Kinder grundlegende, soziale Erfahrungen, wie Hilfsbereitschaft, Anpassungsvermögen und Durchsetzungswillen, Selbst- und Fremdeinschätzung im Leistungsvergleich, Konfliktstrategien, Empathie (sich in andere hineinversetzen können) sowie kooperative Fähigkeiten als Maßstab für Fairness und gegen Ungerechtigkeit. mehr21.07.2009Fit für die Einschulung - Sprache und Spracherwerb Sprachbildung
»Wir machen uns meist nicht klar, wie komplex der Spracherwerb eines kleinen Kindes funktioniert«, erklärt die Sprachwissenschaftlerin Christiane Kiese-Himmel . »Das Kind muss jedes Wort als Namen lernen und mit dem dazugehörigen Wortwissen im ‚geistigen Lexikon’ so ablegen, dass ein schneller ‚Zugriff’ möglich ist.«
mehr21.07.2009Fit für die Einschulung - Wahrnehmung und Sinne Wahrnehmungsförderung
Für die Entwicklung aller Sinnesbereiche (Sehen, Hören, Riechen, Tasten, Schmecken) sind vielfältige Anregungen und Entdeckungen im Lebensumfeld des Kindes geeignet, die seine willkürliche und unwillkürliche Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit herausfordern. mehr19.07.2009Fit für die Einschulung - Selbstwertgefühl des Kindes Ich-Stärke und Selbstständigkeit
An Handlungen, die erfolgreich durchgeführt wurden, entwickelt sich das Selbstwertgefühl des Kindes. Dazu gehört auch, dass ein Ziel manchmal erst im dritten oder vierten Anlauf erreicht werden kann, ohne dass es nach dem zweiten Mal bereits frustriert aufgegeben wurde. mehr19.07.2009Fit für die Einschulung - Bewegung für Kinder Körperbeherrschung und -beweglichkeit
Kinder lieben meist bestimmte Grundbewegungsarten, wie Laufen, Springen, Hüpfen, Klettern, Kriechen und Schwimmen, besonders dann, wenn diese in interessante Spiele ‚verpackt’ sind und immer wieder neue Herausforderungen bieten, die eigene Leistungsfähigkeit zu erproben und zu steigern. mehr19.07.2009Fit für die Einschulung?
Fit für die Einschulung … Wer in den letzten zwölf Monaten sechs Jahre alt geworden ist, weiß: Nur noch wenige Wochen, dann komme ich in die Schule. Erzieherinnen, Eltern und vielleicht auch schulpflichtige Geschwister habe die Schulanfänger schon seit langem auf dieses besondere Ereignis vorbereitet; denn wer in die Schule kommt, darf sich zu den Großen zählen … und das ist eine neue, wichtige Erfahrung. Lesen Sie in unserer neuen Serie, wie Sie die Schulfähigkeit eines Kindes richtig einschätzen. Teil 1: Fit für die Einschulung? Teil 2: Körperbescherrschung & Bewegung Teil 3: Selbstwertgefühl des Kindes Teil 4: Wahrnehmung und Sinne Teil 5: Sprache und Spracherwerb Teil 6: Soziale Kompetenz Teil 7: Sachwissen und Welterfahrung mehr01.07.2009Fit für die Einschulung - Sachwissen und Welterfahrung Weltwissen
Kinder sind - bevor sie in die Schule kommen - bereits Experten in verschiedenen Sachbereichen. Da gibt es die Liebhaber bestimmter Tierarten, wie Katze, Hund, Hase, Igel, Meerschweinchen oder den Baumaschinen-Spezialisten, der nicht nur die entsprechenden Fachbegriffe kennt, sondern auch die Funktion der jeweiligen Maschinen genau erklären kann. Da gibt es die Kenner unterschiedlicher Dinosaurierarten, das Schwimm-As, die Baum-Expertin, den Stein- oder Muschelsammler, die Pferdezeichnerin u. a. m. mehr03.04.2009Sprache wahrnehmen und verstehen; Teil 2
Nachfolgend einige Übungsbeispiele, die in den alltäglichen pädagogischen Arbeitsplan einer KiTa oder auch in häusliche Spielzusammenhänge zu integrieren sind:
mehr03.04.2009Sprache wahrnehmen und verstehen Welche Voraussetzungen sind notwendig für das Sprechen-, Schreiben und Lesenlernen?
Wenn wir über Sprache als Medium des Dialogs, der Mitteilung zwischen Personen sprechen, dann meinen wir zum einen die Ebene der Information … Wörter und Sätze fügen sich zu einem inhaltlichen Zusammenhang, der beim Gegenüber eine Reaktion/Antwort veranlasst, die immer mehr ist als nur eine Bestätigung des Gesagten, das heißt gleichzeitig bereits neue Informationsanteile enthält. Dies gilt auch für die Kommunikation des Erwachsenen mit dem noch kleinen Kind; er bestätigt nicht nur das vom Kind Gesagte, sondern ergänzt seine Antworten jeweils auch um neue Wissenselemente. mehr02.03.2009Entwicklungsanregungen vom Krippenalter bis zum Vorschulbereich
Vortrag auf der Didacta 2009: Die Buchreihe Lernraupe bietet ein ganzheitliches Lernkonzept für Kinder von 18 Monaten bis zum Schuleintritt. Unsere Referentin Marlies Koenen zeigt Ihnen in diesem Vortragsmitschnitt anhand praktischer Beispiele, Möglichkeiten der frühkindlichen Förderung in den Bereichen Sprachlernen und Ausdrucksfähigkeit sowie Aufmerksamkeit und Konzentration in Verbindung zu Rhythmik, Bewegungsspiel und erstem Buchstabenwissen. mehr28.01.2009Das Kind und die Welt der Dinge ... wie Kinder lernen
Jerôme Bruner [1] hat in seiner Psychologie menschlicher Entwicklung drei Phasen, die Welt zu begreifen, dargestellt, die auch für das Entstehen der neuen Lernbuchreihe Lernraupe grundlegend sind.